Stoffwechselerkrankungen

Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)

Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
Menschen mit Schilddrüsenüberfunktion haben ständig Bärenhunger.
(c) Stockbyte

Von einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) spricht man, wenn die Schilddrüse zu viele Hormone produziert.

Bei der Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) produziert die Schilddrüse zu viele Schilddrüsenhormone. Weil der Körper sie nicht benötigt, entsteht ein Überschuss. Diesen Zustand nennt man Hyperthyreose. Die Hyperthyreose verursacht einen gesteigerten Stoffwechsel.

Schilddrüse ist wichtiger Hormonproduzent

Die Schilddrüse liegt im unteren Bereich des Halses, knapp unterhalb des Kehlkopfs. Ihre Aufgabe liegt in der Produktion von Stoffwechselhormonen. Die wichtigsten Hormone sind L-Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3). Diese Hormone beeinflussen den Energiestoffwechsel und das Zellwachstum. Sind die Funktionen der Schilddrüse gestört, entstehen eine Reihe von Beschwerden.

Autor: Karin Wunder / Lifeline
Letzte Aktualisierung: 09. Oktober 2008
Quellen: Classen, M., Diehl, V., Kochsiek, K.: Innere Medizin. Urban & Fischer Pschyrembel: Klinisches Wörterbuch. de Gruyter

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