Heller Hautkrebs

Basaliom

Heller Hautkrebs: Basalzellenkrebs oder Basalzellkarzinom

Gefahr für ein Basaliom_Frau liegt am Strand
Starke, langjährige Sonneneinstrahlung begünstigt die Entstehung eines Basilioms.
Thinkstock

Als häufigste Hautkrebsart wächst das Basaliom (Basalzellenkrebs oder Basalzellkarzinom) infiltrierend und setzt nur selten Tochtergeschwülste. Es gilt als gut behandelbar.

Wie bösartige Geschwülste kann das Basaliom (Basalzellenkrebs oder Basalzellkarzinom) in tiefere Gewebeschichten einwachsen und diese zerstören. Allerdings bildet das Basaliom in der Regel keine Tochtergeschwülste (Metastasen). Wegen dieser Besonderheit wird das Basaliom als semimaligne (teils bösartig) bezeichnet. Die Statistik besagt, dass Tochtergeschwülste seltener vorkommen als bei einem von tausend Basaliom-Patienten.

Basaliome treten neuerdings gehäuft bei Jüngeren auf

Je nachdem wo jemand lebt, ob nun in Nord- oder Südeuropa oder etwa in Australien, beträgt die durchschnittliche Zahl der jährlichen Neuerkrankungen zwischen hundert oder 250 Personen pro 100.000 Einwohner. Dabei tritt das Basaliom bei Männern wie Frauen gleichermaßen häufig auf. Bislang lag das Durchschnittsalter bei einer Neuerkrankung bei etwa 60 Jahren.

Obwohl der helle Hautkrebs vor allem durch langjährige UV-Strahlung entsteht, häufen sich mittlerweile die Erkrankungszahlen unter jüngeren Patienten mit hellem Hautkrebs. Vor allem Menschen mit sonnenempfindlicher und heller Haut haben ein erhöhtes Risiko für Basaliome. Heutzutage schätzen Experten, dass jeder Dritte im Laufe seines Lebens an einem Basaliom erkranken wird. 

Autor: Lifeline
Letzte Aktualisierung: 30. April 2014

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