Bei vielen Patienten mit Vorhofflimmern lässt sich das Herz mit Medikamenten wieder in den richtigen Takt bringen. Gelingt das nicht und sind auch elektrische Impulse nicht erfolgreich, so können Hochfrequenzwellen die Bereiche zerstören, die die krankhaften Impulse aussenden. Das als Katheterablation bezeichnete Verfahren sollte aber nur in spezialisierten Zentren durchgeführt werden.
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Die häufigste Herzrhythmusstörung ist das Vorhofflimmern. Es tritt oft bei der Koronaren Herzerkrankung sowie beim Bluthochdruck auf und bedingt ein erhöhtes Schlaganfallrisiko. Wichtig ist deshalb eine effektive Behandlung der Grunderkrankung. Ferner muss versucht werden, den normalen Herzrhythmus wieder herzustellen. Gleichzeitig muss gezielt einem Schlaganfall vorgebeugt werden.
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Gerät das Herz aus dem Takt, so kann es sich um eine harmlose Herzrhythmusstörung handeln oder auch um ein gravierendes und möglicherweise lebensbedrohliches Ereignis. Störungen im Herzrhythmus müssen deshalb immer sorgfältig durch den betreuenden Hausarzt und gegebenenfalls durch einen Herzspezialisten abgeklärt werden.
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Jährlich erleiden über 200 000 Bundesbürger einen Schlaganfall, der zugleich die dritthäufigste Todesursache in Deutschland ist. Im Special Schlaganfall erfahren Sie alles über Präventionsmöglichkeiten und Behandlungsmethoden - in Zusammenarbeit mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.
Wie die Beschwerden der PAVK aussehen und was Sie dagegen tun können, zeigt Ihnen unser interaktives Lernmodul "Gesunde Arterien - Periphere Arterielle Verschlusskrankheit".
Der HERZKIND e.V. ist eine gemeinnützige Selbsthilfeorganisation und widmet sich der Verbesserung der Betreuung und Beratung herzkranker Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener sowie ihrer Familien. mehr