Anis, Nelken, Kardamom, Zimt und Co.

Adventszeit: Das Geheimnis der Gewürze

Weshalb Wintergewürze so gesund sind

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Lifeline stellt die gesundheitsfördernde Wirkung der typischen Wintergewürze von Sternanis bis Zimt vor.
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Was wäre die Advents- und Weihnachtszeit ohne ihre starken aromatischen Gewürze? Anis, Ingwer, Nelken, Kardamom, Vanille, Zimt und Co. sorgen für den ganz eigenen Geschmack bei Gerichten und vor allem Gebackenem.

Allerdings verbreiten sie nicht nur ein wohlig-sattes Adventsgefühl, sondern wirken heilend, wärmend, sind wirksam gegen vielerlei Beschwerden und bringen die Verdauung auf Trab. Und das ist bei Gänse- und Entenbraten sicher nicht der schlechteste Nebeneffekt. Lifeline stellt die gesundheitsfördernde Wirkung der Wintergewürze vor:

1. Anis – würzig und stimmungsaufhellend

Schon sehr lange wird Anis als Heil- und Gewürzpflanze in der Küche verwendet. Das Gewürz besteht aus den getrockneten Samen der Anispflanze. Die aus dem vorderen Orient stammende Pflanze wird in vielen Ländern angebaut, ist seltener auch als Wildpflanze bei uns zu finden. Anis schmeckt würzig-süß, ein bisschen wie Lakritze. Im antiken Ägypten war Anis sehr geschätzt, weil er die  Laune verbessern kann, was für triste, düstere Dezember-Tage ideal ist.

Das im ätherischen Öl  des Anis vorkommende Anethol soll östrogene Wirkung haben, weshalb Anis als Hausmittel  zur Anregung der Milchbildung und Förderung der Monatsblutung eingesetzt wird. Auch gilt  Anis als Aphrodisiakum. In der Medizin hilft Anisöl bei Erkältungskrankheiten, weil er  schleimlösende Eigenschaften besitzt hilft er bei festsitzendem Husten. Bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich wirkt er ebenfalls und kann Aufstoßen sowie Sodbrennen verhindern. Er hilft zudem als Tee mit etwas Honig beim Einschlafen.

2. Sternanis – anregend und wärmend

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird Sternanis seit 5000 Jahren als Gewürz- und Arzneipflanze eingesetzt. Seit Ende des 16. Jahrhunderts ist er auch in Europa bekannt. Sternanis ist mit seinen sternförmigen Früchten besonders dekorativ. Der Geschmack erinnert an Anis, ist allerdings etwas würziger und leicht scharf. Die heilende Kraft des Sternanis rührt von seiner wärmenden und anregenden Wirkung her. Sternanis hilft bei Verdauungsbeschwerden, Erkältungskrankheiten und stärkt die Nieren.

3. Nelken – herb und entzündungshemmend

Die Nelken zählen zu den ältesten Handelsgütern und wurden schon im Mittelalter verwendet, damals hießen sie "negellin", was Nägelchen bedeutet. Es sind getrocknete Knospen von Blüten. Der Inhaltsstoff Eugenol gibt den kleinen schwarzen Teilchen ein würziges und zugleich leicht feuriges Aroma. Durch das Eugenol wirkt die Nelke betäubend und antiseptisch, weshalb sie bereits im alten China und heute nach wie vor in der Zahnheilkunde eingesetzt wird sowie in Asien äußerlich in Form von Salbe gegen Halsweh.

Die ätherischen Öle der Nelke verhindern, dass sich Bakterien, Pilze und Viren ausbreiten. Im Magen und Darm unterstützen sie die Verdauung. Und gekaut verhelfen sie zudem zu einem guten Atem. Spanische Wissenschaftler haben erst vor kurzem heraus gefunden, dass Gewürznelken einen hohen Gehalt an Phenolverbindungen aufweisen, die antioxidative, entzündungs- und gerinnungshemmende Eigenschaften besitzen. Diese Antioxidantien können unsere Zellmembranen vor freien Radikalen schützen.

4. Zimt – weihnachtlich und pilzabtötend

Der Zimtbaum galt in der chinesischen Mythologie als Lebensbaum und wird seit 5000 Jahren als Gewürz und Heilpflanze verwendet. Die Zimtrinde enthält ein ätherisches Öl mit vielen Wirkstoffen: Eugenol, Zimtsäure, Zimt-Aledhyd und Humulen. Zimt wirkt dadurch antibakteriell und pilzabtötend. Zimt regt die Darmbewegung an, fördert die Produktion von Magensäften und verbessert dadurch die Verdauung. Als Heilmittel wird Zimt ebenso bei rheumatischen und arthritischen Beschwerden verwendet. Er soll Krämpfe lösen, die Durchblutung fördern und beruhigen. Aktuell wird Zimt auch im Hinblick auf eine günstige Wirkung bei Diabetes erforscht. In der TCM gilt Zimt als wärmend und die Nieren stärkend.

Zu viel kann - im Fall von Zimt - aber auch schädlich sein. Der enthaltene Aromastoff Cumarin kann unter Umständen Leberschäden verursachen. Aber nicht jede Zimtsorte ist gleich gefährlich. Cumarin ist in höherer Konzentration in Cassia-Zimt enthalten. Ceylon-Zimt hat einen geringen Cumarin-Gehalt und ist aus Sicht des deutschen "Bundesinstituts für Risikobewertung" gesundheitlich unbedenklich. Aber da Cassia-Zimt preiswerter ist, wird meist diese Sorte für industriell gefertigte Produkte verwendet. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung liegt die tolerierbare tägliche Aufnahmemenge für Kleinkinder bei beispielsweise drei Zimtsternen - ein Gebäck, das viel Zimt enthält. Erwachsene können mehr Cumarin vertragen und sich etwa 15 Zimtsterne pro Tag erlauben - wenn sie sonst nichts Zimthaltiges essen.

 

5. Kardamom – exotisch und anregend

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Grüner Kardamom - ein beliebtes Adventsgewürz.
Getty Images/Hemera

Kardamom hat einen ganz besonderen Duft, leicht zitronig mit einer Note von Eukalyptus. Er stammt aus derselben Familie wie der Ingwer und ihm wird eine antibiotische sowie schleimlösende Wirkung nachgesagt. Er eignet sich daher bei Harnwegsinfekten, aber ebenso bei Magen-Darm-Problemen, weil er den Stoffwechsel und die Verdauung ordentlich anregt. Gleichzeitig bringt er das Herz derart auf Trab, das Personen mit Bluthochdruck den Kardamom eher meiden sollten. Genauso wie Allergiker, denn das Gewürz hat die Fähigkeit, Allergien auszulösen! Anderersetis steigert der würzige Kardamom die  Gedächtnisleistung und hellt insgesamt die Stimmung auf. Bei Völlegefühl und Unwohlsein empfiehlt sich das Kauen einiger Kardamomsamen.

Eine gute Qualität erkennen Sie daran, dass die in den grünen Hülsen enthaltenen Samen schwarz sind. Und je größer, desto  kostbarer. Die Samen aus den Kapselhüllen werden entweder ganz verarbeitet oder gemörsert und gemahlen verwendet. Es gibt auch schwarzen Kardamom, aber da er herber schmeckt, wird er eher für deftige Gerichte verwendet und weniger für Süßes. Übrigens: Im Kaffee bewirkt Kardamom, dass das Heißgetränk bekömmlicher wird.

6. Muskatnuss – wärmend und verdauungsfördernd

Die Muskatnuss ist eine Gewürzdroge und darf daher nur in Maßen verwendet werden. Die Muskatnuss, die keine Nuss ist, sondern der getrocknete Samenkern einer Frucht, ist im 11. Jahrhundert nach Europa gekommen. Zunächst wurde sie vor allem zum Würzen von Getränken wie Bier, Met oder Würzweinen verwendet. In Asien war ihre Heilkraft geschätzt: die Muskatnuss hilft nämlich bei Rheuma und Muskelschmerzen. In der TCM wird Muskat bei Kältegefühlen und Verdauungsbeschwerden eingesetzt.  Wer Weihnachten über die Stränge schlemmt,  findet in Muskat einen probaten Helfer. Schon die Heilkunde des Mittelalters schrieb Muskat magenstärkende Eigenschaften zu und, dass er Blähungen vertreibt. Dabei gilt immer: Sparsam würzen, denn in hohen Dosen sind Muskatnüsse giftig. Für Kleinkinder kann eine ganze Muskatnuss sogar lebensgefährlich werden!

7. Vanille – süß und sinnlich
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Aus den Vanilleschoten kann der Zuckerbäcker Tausende kleinste schwarze Aromakügelchen heraus kratzen.
(c) Jupiterimages

Weit verbreitet und bekannt ist die Vanille, die von einer mexikanischen Kletterorchidee gewonnen wird. Da es aufwändig ist, die Frucht zu trocknen, sind echte Vanilleschoten teuer. Die Wirkung von Vanille ist beruhigend, harmonisierend und wohltuend für die Verdauung. Zudem ist die aphrodisierende, liebesfördernde Wirkung der Orchideenpflanze inzwischen wissenschaftlich belegt: Der Duftstoff der Vanille ähnelt den Sexuallockstoffen des Menschen, ist deshalb auch Bestandteil vieler Parfums und Cremes. Es muss alllerdings die echte Vanille sein, nicht das synthetisch erzeugte Vanillin.

Vanille wirkt außerdem stimmungsaufhellend, besonders in Kombination mit Kakao. Noch ein Tipp: Vanillezucker können Sie selbst zubereiten, indem Sie eine Vanilleschote nach dem Ausschaben der kleinen, schwarzen Pünktchen nicht wegwerfen, sondern in die Zuckerdose stecken - nach einiger Zeit erhalten Sie so feinen Vanillezucker! 

8. Ingwer - erhitzend und magenberuhigend

Ingwer wird zum Beispiel gegen Appetitlosigkeit und Sodbrennen eingesetzt. Er hat zudem einen positiven Einfluss auf die Arbeit der Gallenblase und Bauchspeicheldrüse. Daher sollte sehr schwerer Braten wie eben die traditionellen Gänse- oder Entenbraten mit etwas Ingwer gewürzt werden. Ingwer ist außerdem ein “erwärmendes Gewürz”. Wenn Sie sich einen Ingwertee machen, fangen Sie tatsächlich nach drei, vier Minuten zu schwitzen an. Er hilft bei Verkühlungen, Übelkeit und flauem Magen. Bei einem Anflug von grippalem Infekt hilft ein heißer augegossener Tee mit viel klein geschnittenem Ingwer, dem Saft einer halben Zitrone, einigen Zimtstangen und zum Süßen passt Honig am besten. Da Zitronensaft kühlt, sollte er den geringsten Anteil haben, der Rest ist heißes Wasser.

9. Safran - gelb und ergiebig

Er stammt von einem Schwertliliengewächs, das gelborange Fäden bildet die so genannten Blütennarben. Diese werden von Hand von den Blüten getrennt und getrocknet, weshalb Safran extrem teuer ist und oft gefälscht wird. Da schon kleinste Mengen sehr ergiebig sind, muss allerdings nur wenig davon verwendet werden. Als Heilmittel wurde Safran schon im Mittelalter geschätzt. Besonders bei Haut- und Augenkrankheiten wurde er eingesetzt und in der Frauenheilkunde galt er ebenfalls als unverzichtbar, weil er zur Vitalisierung der Sexualorgane beiträgt. Auch als Aphrodisiakum war er berüchtigt. Heutzutage ist medizinisch nur nachgewiesen, dass Safran eine verdauungsfördernde und herzstimulierende Wirkung hat. Er stärkt die Leber und wirkt menstruationsfördernd. Außerdem beruhigt er die Nerven, wirkt entspannend und kann bei Schlafproblemen helfen.

10. Koriander - fiebersenkend und geschmackig

Vergleichbar mit dem Anis ist das Pfefferkuchen-Gewürz Koriander. Seine Samen beschleunigen die Verdauung und sind wirkungsvoll bei Krämpfen und Blähungen. In Indien werden die Koriander-Samen bei rheumatischen Beschwerden und Gicht, zur Fiebersenkung und als Entzündungshemmer eingesetzt.

Ein allgemeiner Tipp:

Würzen heißt, es im rechten Augenblick zu tun. In der Regel wird viel zu früh gewürzt, wobei die Aromastoffe gänzlich verloren gehen. Die Aufgabe von Gewürzen wäre es, den Magen- und Darmtrakt keimfrei zu machen, den Stoffwechsel anzuregen und dann kann das Gericht sehr gut verdaut werden. Wenn man Gewürze zwei Stunden lang mitkocht, werden sie inaktiv und wertlos.

Tipp: Wenn Sie einmal mengenmäßig über die Strenge geschlagen haben: Kümmel, Anis und Fenchel sind entblähende Gewürze und Muskat hilft das Fett einer üppigen Suppe oder eines Eintopfes besser zu verdauen. Und diese Zutaten bitte erst kurz vor dem Servieren sparsam ins Gericht reiben.

Gewürze in Bio-Qualität kaufen!

Empfehlenswert sind Gewürze in Bio-Qualität, denn sie sind geschmacksintensiv und im Gegensatz zu konventionellen Gewürzen nicht mit Rückständen von Pflanzengiften und Schwermetallen belastet. Bio-Gewürze werden nach strengen Regeln des ökologischen Landbaus produziert. Chemische Dünge- und Pflanzenschutzmittel sowie Gentechnik einzusetzen, das ist dabei verboten. Die Gewürzpflanzen wachsen in Mischkulturen, ähnlich wie in der Natur – der Boden ist nährstoffreicher und die Pflanzen sind widerstandsfähiger. Nach der Ernte werden die Gewürze im Herkunftsland schonend getrocknet. Ihr Aroma bleibt dabei weitgehend erhalten und muss nicht nachgebessert werden. Eine Bestrahlung oder Begasung, die bei konventionellen Gewürzen zur Schädlingsbekämpfung und Konservierung angewandt wird, ist bei Bio-Gewürzen tabu. Sie werden ganz natürlich und sorgfältig von Hand auf Schädlinge kontrolliert und notfalls aussortiert.

Kalorienfalle Weihnachtsmarkt
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    Glühwein

    Mit Schuss und viel Zucker hat der mit Zimt und Nelken gewürzte Wein über 300 Kalorien.

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    Tee

    Macht genauso warm wie Glühwein, hat aber deutlich weniger Kalorien (160): Heißer Tee mit Rum und Zitrone.

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    Feuerzangenbowle

    Vorsicht: Die Glühwein-Variante mit flambiertem Zucker liefert 350 Kalorien pro Pott.

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    Lumumba

    Noch dicker: Die heiße Schokolade mit Amaretto oder Rum und Sahne liefert 400 Kalorien. Für die Linie besser: Tee mit Rum.

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    Bratwurst

    Der Weihnachtsmarktklassiker bringt es mit Brötchen und Senf auf 600 Kalorien. Wer trotzdem nicht drauf verzichten möchte: Ersetzen Sie damit eine Mahlzeit etwa das Abendessen.

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    Gebrannte Mandeln

    Die mit Zimt gewürzten Mandeln sind mit viel Zucker geröstet, und zwar im Verhältnis 1 : 1. Deshalb enthalten sie jede Menge Kalorien, hundert Gramm rund 500 Kalorien.

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    Maronen

    Geröstete Esskastanien sind eine wesentlich gesündere Alternative: Sie liefern gesunde Fettsäuren, aber nur ein Fünftel der Kalorien wie gebrannte Mandeln.

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    Reibekuchen

    ... Kartoffelpuffer oder Dotsch. Regional heißt die heiße, fette, Kartoffelspezialität zwar anders, enthält aber immer viele Kalorien: zwei Stück rund 500 Kalorien.

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    Ofenkartoffel

    Die fettarme Alternative: Ofenkartoffel mit Quark. Das schmeckt, macht satt und hat trotzdem nur knapp 300 Kalorien.

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    Mutzenmandel

    Schmalzgebäck wie die für Weihnachten typische Mutzenmandel ist fettreich. Hundert Gramm liefern etwa 450 Kalorien - also am besten mit vielen teilen...

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    Waffel

    Süß und warm, aber mit wesentlich weniger Fett als Mutzenmandeln: Frische Waffeln, mit einer essen Sie nur gut 200 Kalorien (aber bitte ohne Sahne!).

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    Crêpes

    Mit Schokolade oder Nougatcreme kommen Sie dabei auf 400 Kalorien. Besser: Crêpes mit Zimt und Zucker oder Apfelmus, denn so haben sie ein Drittel weniger Kalorien.

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    Stollen

    Kandierte Früchte, Rosinen, Mandeln, Zucker, Butter: Eine Scheibe Stollen hat knapp 400 Kalorien und ersetzt damit eine kleine Mahlzeit.

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    Honiglebkuchen

    Im Vergleich zu Stollen ist Honiglebkuchen wie Fastenspeise. Das Traditionsgebäck aus Honig, Mehl, Pottasche und Gewürzen bringt es auf nur 40 Kalorien pro Stück.

    (c) Stockbyte

Autor: Sabine Letz
Letzte Aktualisierung: 28. November 2011

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