Potenz steigern mit Viagra

Viagra: Sildenafil nicht rezeptfrei im Internet bestellen

PDE-5-Hemmer wie Sildenafil – dem Wirkstoff in Viagra – helfen Männern mit Erektionsstörungen. Voraussetzung für die sichere Wirkung ist jedoch, dass der Patient sich von einem Arzt genau untersuchen lässt, bevor er die Potenzpille einnimmt. Viagra ist zwar rezeptpflichtig, übers Internet kann man Sildenafil allerdings auch ohne Rezept bestellen. Was dagegen spricht und welche Potenzmittel alternativ zu Viagra eingesetzt werden können.

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Wieder Spaß im Bett: Viagra hilft bei Erektionsproblemen. Ein Arzt muss allerdings abklären, ob das Potenzmittel eingenommen werden darf.
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Für Männer mit Erektionsstörungen und Impotenz, der sogenannten erektilen Dysfunktion, eine große Hilfe: die kleine blaue Pille Viagra. Nach 15 Jahren fiel im Sommer 2013 der Patentschutz für Viagra, den der Pharmakonzern Pfizer inne hatte. Was sich dadurch geändert hat: Auf den Markt kamen zusätzlich sogenannte Generika, also Nachahmerprodukte mit Sildenafil, dem Viagra-Wirkstoff. "Diese Medikamente sind billiger, bleiben jedoch rezeptpflichtig", sagt Dr. Wolfgang Bühmann, Facharzt für Urologie und Andrologie und Pressesprecher des Berufsverbandes der Deutschen Urologen.

Erektionsstörungen sind häufiger als gedacht, fanden Ärzte der Berliner Charité heraus. In einer Befragung von knapp 1.900 Männern gaben altersabhängig zwischen 28 und 82 Prozent der Befragten Probleme mit ihrer Potenz an. Ein großer Markt für die Therapie von Erektionsproblemen mit Potenzpillen – kein Wunder, dass viele große Firmen mit entsprechenden Erektionsmitteln in den Markt drängen. Seit 2003 sind mit Cialis (Wirkstoff Tadalafil) von Lilly und Levitra (Wirkstoff Vardenafil) von Bayer gleich zwei Konkurrenten mit neuen Erektionsmitteln angetreten, seit April 2014 vertreibt Berlin Chemie unter dem Namen Spedra (Wirkstoff Acanafil) ein weiteres Produkt zur Behandlung von Erektionsstörungen. Insgesamt verkaufen rund zwei Dutzend andere Hersteller Mittel mit dem Wirkstoff Sildenafil unter anderen Namen.

Erektionsmittel: Das Wirkprinzip ist das gleiche

Alle vier Erektionsmittel Viagra, Cialis, Levitra und Spedra wirken nach dem gleichen Prinzip: Die Tabletten hemmen das Enzym Phosphodiesterase 5. Dadurch erschlafft die glatte Muskulatur, wodurch vermehrt Blut in den Penis einfließen kann. Doch die Therapie mit den neueren Phosphodiesterase(PDE)-5-Hemmern soll besser wirken und Patienten helfen, denen Sildenafil kein Standvermögen bescherte.

Zahlreiche Studien heben die Vor- und Nachteile der drei Substanzen Vardenafil, Avanafil und Tadalafil in der Therapie von Erektionsproblemen hervor. Im Unterschied zu Sildenafil (Viagra) seien etwa bei Tadalafil (Cialis) in der Testphase keine Sehstörungen aufgetreten, berichtet die Stiftung Warentest. Vardenafil (Levitra) hingegen soll laut Hersteller seltener Kopfschmerzen verursachen als Sildenafil. Diese Nebenwirkungen werden bei Avanafil nicht beschrieben.

Wieviel kostet Viagra?

Viagra-Filmtabletten (25 Milligramm) in der Packung mit vier enthaltenen Pillen kosten rund 50 Euro. Generika wie Spedra-Tabletten (100 Milligramm) oder Levitra (zehn Milligramm) mit gleichem Inhalt rund 30 Euro. Generika sind somit günstiger als Viagra. Zahlen muss aber immer der Patient, denn alle drei sind wie gehabt keine Leistung der Krankenkassen.

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Wechselwirkungen ausschließen: Rezeptpflicht für Viagra

Ganz gleich, welches Erektionsmittel eingenommen wird, der Gang zum Arzt ist immer der erste Schritt. In deutschen Apotheken erhält man die Präparate nämlich nur auf Rezept. Der Arzt muss ausschließen, dass keine Erkrankungen hinter der Potenzstörung stecken. So sind Erektionsstörungen oft die Folge von Gefäßerkrankungen. Darum untersucht der Hausarzt oder Urologe auch Herz und Kreislauf. Sollte sich herausstellen, dass ein Patient unter einer schweren Herz-Kreislauf-Erkrankung – zum Beispiel einer Vorstufe des Herzinfarkts (instabile Angina pectoris) – leidet, wird der Arzt keinen PDE-5-Hemmer verschreiben. Denn jede größere körperliche Anstrengung, so auch der Geschlechtsakt, kann in diesem Fall gefährlich sein. Patienten mit einem Blutdruck unter 90/50 mmHg (Hypotonie) sollten PDE-5-Hemmer ebenfalls nicht einnehmen, da die Medikamente die Hypotonie verstärken können.

Viagra alleine ist nicht schuld an einem Herzinfarkt, wie in den Medien manchmal berichtet. "Dann ist die Belastung durch den Geschlechtsverkehr für den Mann zu groß – diese ist vergleichbar mit Radfahren an fünf Prozent Steigung", vergleicht Experte Wolfgang Bühmann. Eine bestimmte Belastungsfähigkeit sollte also vorhanden sein, wenn ein Mann Sildenafil einnimmt und danach sexuell aktiv sein möchte.

Weitere Krankheiten, bei denen der Arzt Potenzmittel nicht verschreibt, sind:

  • eine schwere Störung der Leberfunktion (Leberinsuffizienz)
  • eine ausgeprägte Niereninsuffizienz, die eine Dialysebehandlung notwendig macht
  • Retinopathia pigmentosa (Erkrankung der Netzhaut, die meistens erblich bedingt ist)

Penismissbildungen schließen eine Behandlung mit PDE-5-Hemmern nicht grundsätzlich aus. Doch müssen Patienten, die etwa unter einer angeborenen Penisverkrümmung oder einer Bindegewebevermehrung (Fibrose) im Bereich des Penisschwellkörpers leiden, mit den Medikamenten besonders vorsichtig umgehen. Das Gleiche gilt für Männer mit bestimmten Bluterkrankungen wie Leukämie und Sichelzellanämie, denn bei diesen Leiden kann eine Potenzpille leicht eine schmerzhafte Dauererektion (Priapismus) auslösen.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Gelegentlich kann die Wirkung eines Medikaments durch die Kombination mit einer anderen Substanz abnehmen oder sich verstärken. Der Mann sollte beim Arzt darum alle Arzneien aufzählen, die er einnimmt – auch solche, die ihm zunächst nicht nennenswert scheinen, wie pflanzliche Arzneien. Ob Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten, ist nämlich nicht davon abhängig, ob ein bestimmter Wirkstoff freiverkäuflich oder nur mit einem Rezept zu erhalten ist.

Zu den Substanzen, die mit PDE-5-Hemmern in Wechselwirkung treten können, zählen:

  • Nitrate und Stickstoffmonoxid-Donatoren: die blutdrucksenkende Wirkung dieser Medikamente verstärkt sich oft, wenn der Patient zugleich einen PDE-5-Hemmer erhält; auch in Kombination mit Alpharezeptorenblockern, die Ärzte unter anderem bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen einsetzen, sind Potenzpillen nicht zu empfehlen
  • Medikamente mit starken CYP3A4-Hemmern wie die Antimykotika (Antipilzmittel) Ketoconazol und Itraconazol. CYP3A4-Hemmer behindern den Abbau von PDE-5-Hemmern im Blut und verstärken darum oft seine Wirkung
  • Auch Grapefruitsaft kann CYP3A4-Enzyme in geringem Grade hemmen – während einer Vardenafil-Therapie ist darum ein Verzicht auf das herb-bittere Getränk ratsam.

Potenzpillen rezeptfrei übers Internet kaufen?

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Viele Männer wollen sich den Besuch beim Arzt ersparen und versuchen, Viagra rezeptfrei zu bekommen. "Übers Internet ist das möglich", sagt Bühmann. Die Käufer laufen dabei allerdings Gefahr, ein gefälschtes Medikament zu erwerben. Rechtliche Ansprüche haben sie dann keine, denn der Hersteller übernimmt hier keine Garantie. Die Fälschung erkennt Mann entweder daran, dass keine Wirkung eintritt oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten entstehen. Über die Inhaltsstoffe der online geshoppten Pillen ist nichts bekannt – einige schmecken nach Pfefferminze, andere einfach nach Zucker.

Selbstverständlich gibt es jedoch auch seriöse Internetapotheken, wo Männer nach Einreichung des Rezepts Viagra oder Generika wie Cialis, Levitra und Spedra kaufen können.

 

Erektionsstörung körperlich bedingt oder Kopfsache?

"In den 90er Jahren dachte man, Erektionsstörungen seien zu 90 Prozent Kopfsache", sagt Prof. Frank Sommer, Experte für Männergesundheit am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Dann sei bekannt geworden, dass ein Großteil doch organisch bedingt sei – "wobei irgendwann natürlich der Kopf eine Rolle spielt". Dem Impotenz-Experten zufolge hilft Sildenafil zwar bei Durchblutungsstörungen und psychologischen Problemen. Bei kaputten Nerven, einem Hormonmangel oder einer Beckenbodenschwäche sei es aber Unsinn, solche Mittel zu nehmen. Viele Männer glaubten zudem, es sei alles in Ordnung, solange sie sich selbst befriedigen können oder morgens eine Erektion haben. "Das ist aber etwas ganz anderes, als Geschlechtsverkehr zu haben", sagt Sommer.

Können körperliche Faktoren ausgeschlossen werden, rückt die Psyche als Auslöser der erektilen Dysfunktion ins Blickfeld. "Der Körper kann eine Erektion haben, aber er streikt in bestimmten Situationen", beschreibt Diplompsychologe Rüdiger Wacker die Situation. Die Lösung des Therapeuten klingt paradox: "Der Gedanke an die Erektion muss weit genug weg sein, damit sie irgendwann wiederkommt."

Was tun bei Potenzproblemen?

Potenzprobleme zählen zu den häufigsten Störungen bei Männern. Was hilft dagegen? Woher stammen Erektionsstörungen und was kann Mann dagegen tun? Antworten gibt Professor Siegfried Meryn in der ORF-Sendung "Bewusst gesund".

ORF

 

Viagra, Spedra, Levitra und Cialis im Überblick

Avanafil (Spedra):

Wirkung: Avanafil zeigt mit 15 Minuten den schnellsten Wirkungseintritt unter den Phosphodiesterase(PDE)-5-Hemmern. Die Wirkungsdauer beträgt rund sechs Stunden, eine Erektion tritt aber nur unter sexueller Stimulation auf und nicht nur durch die einfache Einnahme von Avanafil.

Vorteile: Da Avanafil eine höhere Selektivität für Phosphodiesterase 5 aufweist als die anderen PDE-5-Hemmer, gilt Avanafil als der am besten verträgliche Wirkstoff in seiner Gruppe. Selten kommt es unter Avanafil zu medikamentinduzierten Kopfschmerzen.

Nebenwirkungen: Die im Genitalbereich gewünschte erhöhte Durchblutung kann sich in Einzelfällen auch an andern Körperstellen wiederfinden, etwa im Bereich des Gesichts, was zu einer Hautrötung oder an der Nasenschleimhaut zur Schwellung und dem Verstopfen der Nase führen kann. Sehr selten sind Rückenschmerzen als Nebenwirkung. Die Einnahme von Avanafil ist für Herzpatienten ausgeschlossen, deren Medikamente Nitrat enthalten, wie etwa dem Nitrospray gegen Angina Pectoris. Nitrat hemmt den Abbau von Avanafil und würde die Wirkdauer und intensität negativ beinflussen.

Sildanefil (Viagra):

Wirkung: Die Wirkung der Tabletten setzt nach 20 bis 30 Minuten ein, erreicht nach zirka 70 Minuten ihr Wirkmaximum. Wirkdauer: bis zu vier Stunden. Isst der Mann bei der Einnahme etwas, kann sich der Eintritt der Wirkung verzögern. Die Wirksamkeit ist sehr gut untersucht. Sildenafil hat in der Therapie eine Erfolgsquote von 82 Prozent. Eine zweite Dosis darf frühestens nach 24 Stunden genommen werden.

Nebenwirkungen: Darf nicht mit Nitraten (Herzmittel) oder anderen Arzneimitteln eingenommen werden, die die Stickstoffmonoxid-Konzentration erhöhen. Greift auch die Netzhaut des Auges an, ist nicht geeignet für Patienten mit erblicher Netzhautdegeneration. Häufige Nebenwirkungen der Tabletten: Kopfschmerzen, Schwindel, Hautrötung mit Hitzewallungen, Gesichtsrötung, Sodbrennen und verstopfte Nase. Die Nebenwirkungen von Sildenafil und ähnlich wirkenden Stoffen seien nicht dauerhaft schädlich, sagt Urologe Bühmann. Sogar mit Alkohol vertrage sich die Arznei im Prinzip, so Bühmann. "Chemische Probleme gibt es nicht." Wer aber zu viel trinke, bei dem wirke das Mittel nicht – die Lust auf Sex sinke in diesem Rauschzustand.

Vardenafil (Levitra):

Wirkung: Schnelle wirkendes Erektionsmittel, bereits nach zehn Minuten, und hält bis zu zwölf Stunden. Die Erfolgsquote von Levitra liegt bei 87 Prozent. Kann täglich genommen werden. Die Potenzpille Vardenafil wirkt am besten, wenn sie 25-60 Minuten vor dem Geschlechtsakt eingenommen wird. Ob der Mann die Tablette vor, nach oder während des Essens schluckt, bleibt ihm selbst überlassen, da Speisen keinen Einfluss auf die Wirkung des Medikaments haben. Von einer extrem fetthaltigen Mahlzeit ist allerdings abzuraten, da sie die Wirkung von Vardenafil mindern kann.

Nebenwirkungen: Ähnlich wie bei Sildenafil (Viagra). Tabletten dürfen auf keinen Fall mit Nitraten (Herzmittel) oder anderen Arzneimitteln, welche die Stickstoffmonoxid-Konzentration erhöhen, eingenommen werden. Vardenafil-Studien mit mehreren Tausend Teilnehmern haben gezeigt, dass gelegentlich mit Kopfschmerzen (7-15 Prozent), Gesichtsröte (10-11 Prozent), Sodbrennen (1-7 Prozent) und verstopfter Nase (3-7 Prozent) zu rechnen ist. Selbst wenn diese Symptome auftreten, sind sie nur leicht- bis mittelgradig ausgeprägt.

Vorteile: Dem Hamburger Potenz-Experte Professor Hartmut Porst zufolge haben sich in einer Studie mit 600 Patienten die meisten Männer zufrieden mit der Dauer der Erektion gezeigt: 71-75 Prozent haben den Liebesakt mit einem Samenerguss abgeschlossen. Eine weitere Studie mit 800 Probanden, die Experten beim Jahrestreffen der American Urological Association (AUA) vorstellten, hat gezeigt: Vardenafil steigert deutlich die sexuelle Zufriedenheit und die Fähigkeit, einen Orgasmus zu erlangen. Vardenafil ist zudem die Potenzpille mit dem schnellsten Wirkeintritt. Hinzu kommt: Die Wirkung hält 6-8 Stunden an. Dies lässt Paaren ausreichend Raum für Spontanität. Vardenafil ist vermutlich auch besser verträglich als Sildenafil und Tadalafil. Alle drei Potenzpillen hemmen das Enzym PDE 5 (Phosphodiesterase 5). Sie sorgen dafür, dass die Gefäß- und Schwellkörpermuskulatur im Penis erschlaffen und somit verstärkt Blut einfließen kann. "Vardenafil kommt aber mit der niedrigsten Dosis aus. Es ist sehr selektiv und hemmt wirklich nur das Enzym Phosphodiesterase 5. Die anderen Substanzen wirken auch noch auf andere Phosophodiesterasen", sagt Andreas Wicht, Urologe an der Poliklinik für Urologie der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg. Gerade im Zusammenhang mit Sildenafil haben Experten immer wieder Nebenwirkungen auf Herz und Kreislauf sowie Sehstörungen diskutiert.

Tadalafil (Cialis):

Wirkung: Wirkeintritt nach etwa 45 Minuten. Sehr lange Wirkdauer über 24 Stunden ermöglicht auch spontanen Sex. Die Erfolgsquote von Tadalafil liegt bei 81 Prozent.

Nebenwirkungen: Wie bei Sildenafil (Viagra). Darf der Patient niemals mit Nitraten (Herzmittel) oder anderen Arzneimitteln nehmen, welche die Stickstoffmonoxid-Konzentration erhöhen. Die lange Wirkdauer erhöht die Gefahr von Arzneimittel-Wechselwirkungen und die Dauer möglicher auftretender Nebenwirkungen. Häufige Nebenwirkungen dieser Potenzpillen: Kopfschmerzen, Schwindel, Hautrötung, Hitzegefühl, Gesichtsrötung, Sodbrennen, verstopfte Nase.

Vorteile: Für Männer, die in einer Wochenend-Beziehung leben, hat Tadalafil einen entscheidenden Vorteil: Seine Wirkung hält 48 Stunden an.

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Autor:
Letzte Aktualisierung: 11. August 2016
Durch:
Quellen: Nach Informationen der Stiftung Warentest, der Berliner Charité sowie der Pharmaunternehmen Bayer Health Care, Lilly und Pfizer; dpa-Material; Urologische Nachrichten; Annual Meeting of the American Urological Association; BSMO-Gespräch mit Andreas Wicht, Urologe an der Poliklinik für Urologie der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg

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