Medizin-News
Medizin-News: Schwangerschaft & Stillzeit
Dass es auch zu viel des Guten sein kann, zeigen Studien über die Langzeitwirkungen einer Nahrungsergänzung mit Eisen bei Säuglingen. Hohe Dosen schadeten der geistigen Entwicklung.
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Sie haben plötzlich keinen Hunger mehr, die Nase läuft und ihre Körpertemperatur steigt - rasch vermuten Eltern, dass ein neuer Zahn der Ursprung des Übels sein könnte. Eine Studie hat diesen Zusammenhang nun überprüft.
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Stillende Mütter reagieren aggressiver als Mütter, die ihrem Kind das Fläschchen geben. Wozu sie fähig sind, haben Forscher aus England und USA herausgefunden.
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Das Schlafen im elterlichen Bett gefährdet womöglich das Überleben von Kleinkindern. Besonders Kinder von Raucherinnen sind gefährdet.
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Kindern, Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch sollten kein Wildfleisch essen, dass mit Bleimunition erschossen wurde. Denn das Gesundheitsrisiko ist hoch - besonders für Kinder.
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Die richtige Medikamentenauswahl für schwangere Epilepsie-Patientinnen kann das Risiko für das ungeborene Kind reduzieren.
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Die Entwicklung von Neugeborenen und jungen Erwachsenen hängt von einer Reihe ganz unterschiedlicher Einflüsse ab. Dabei spielt auch Stress eine Rolle.
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Eine Studie zeigt, dass Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft geraucht haben, einen niedrigeren Wert des so genannten HDL-Cholesterins aufweisen. Dieses Cholesterin gilt als gesund, da es im späteren Leben vor Herzerkrankungen schützen soll.
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Vielen Frauen fällt es nach der Geburt schwer, das Wasserlassen zu kontrollieren. Eine Studie zeigt nun, dass Inkontinenz auch mit Wochenbettdepressionen zusammenhängt.
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Normalerweise legen Frauen in der Schwangerschaft an Gewicht zu. Für übergewichtige Schwangere kann sich Abnehmen aber sogar lohnen.
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Ob ein Kind später ADHS entwickelt, hängt u.a. davon ab, wie lange die Schwangerschaft dauert.
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Wenn Paare kinderlos bleiben, liegt es eventuell daran, dass Mann zu viel telefoniert. Eine neue Studie hat den Zusammenhang unter die Lupe genommen.
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Zu viel Körpergewicht bei Schwangeren behindert womöglich die Entwicklung des Kindes. Prof. Pamela Kling erklärt, wie sich der Eisenmangel auf das Ungeborene auswirken kann.
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Im Jahr 1960 gelang es einem Mediziner mit der sogenannten Fetalblutanalyse zum ersten Mal, den Zustand eines Ungeborenen während der Geburt einzuschätzen.
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Werdende Mütter, die Probleme beim Einschlafen oder Durchschlafen haben, sollten regelmäßige Schlafenszeiten einhalten und Entspannungsübungen machen.
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Entgegen der weit verbreiteten Annahme, dass schwangere Frauen deutlich mehr essen sollten, reicht schon eine geringfügige Steigerung der Kalorienzufuhr aus.
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Kinder Asthma-kranker Mütter kommen häufiger zu früh zur Welt und wiegen weniger als Kinder von Frauen ohne Atemwegserkrankung. Studiendaten belegen eine damit verbundene höhere Säuglingssterblichkeit.
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Schwangere sollten für die Zahngesundheit des Kindes auf eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung achten. Und wenn die Sonne mal nicht mitspielt, macht?s die Milch.
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Gynäkologen raten Frauen mit Gewichtsproblemen, überflüssige Pfunde vor der Schwangerschaft purzeln lassen, um der Schwangerschaftsdiabetes vorzubeugen.
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Eine aktuelle Studie zeigt: Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch sollten auf die Einnahme von Medikamenten gegen einen zu hohen Cholesterinspiegel verzichten.
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Einige Kopfschmerzpatienten leiden unter jahreszeitlich bedingten Schwankungen ihrer Beschwerden. Bislang machte man dafür unter anderem die saisonal unterschiedlichen Tageslängen verantwortlich.
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Eisen ist wichtig für die Entwicklung des Gehirns. Forscher untersuchten nun die Zusammenhänge zwischen mütterlichem Eisenmangel und der Entstehung psychischer Erkrankungen beim Kind.
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Eine neue Internet-Datenbank hilft Patienten, Ärzten und Apothekern Risiken abzuschätzen, die durch die Anwendung von Arzneimitteln während der Schwangerschaft und Stillzeit drohen.
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Asthmatikerinnen sollten ihre Medikamente auch während der Schwangerschaft einnehmen. Eine große aktuelle Studie belegt, dass die Therapie mit gängigen Asthmamitteln auch für die ungeborenen Kinder sicher ist.
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Das Schlaganfall-Risiko von Frauen, die per Kaiserschnitt entbunden haben, ist laut den Ergebnissen einer Studie höher als das von Frauen, die ihr Kind auf natürlichem Weg zur Welt gebracht haben.
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Kleinste Mengen an Allergie auslösenden Stoffen in der Muttermilch können das Immunsystem gestillter Kinder auf Trab bringen.
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Viele Mütter geben ihrem Nachwuchs erst nach sechs Monaten feste Nahrung, um Allergien vorzubeugen. Forscher bezweifeln nun den Nutzen dieser Strategie.
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Bei Komplikationen in der Schwangerschaft - wie etwa einer Grippeerkrankung - steigt das Risiko des Ungeborenen, im späteren Leben eine Schizophrenie zu entwickeln.
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Mütter, die ihr Baby stillen, schützen so das Herz des Kindes vor Erkrankungen. Forscher fanden heraus, dass Stillen die Risikofaktoren vermindern kann.
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