Medizin-News
Medizin-News: Migräne & Psychische Erkrankungen
Misshandelte Kinder haben nicht nur ein doppelt so hohes Risiko eine Depression zu entwickeln. Die Erkrankung lässt sich bei ihnen auch schlechter behandeln.
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Naht ein Wetterwechsel oder Föhn, befürchten viele Kopfschmerzen oder bekommen sogar Migräne. Doch womöglich handelt es sich dabei um Einbildung.
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Depressive Stimmung und Hoffnungslosigkeit erhöhen das Risiko für koronare Herzkrankheit (KHK) und verschlimmern ihren Verlauf. Große Studien zeigen, dass allein die Depression das Risiko für einen Herzinfarkt um 64 Prozent erhöht.
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Schwindel, Rückenschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden - Ursache kann auch eine Depression sein. Gerade bei älteren Patienten zeigt die Depression häufig andere Symptome.
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Auf den ersten Termin warten psychisch Kranke mehrere Wochen, auf die Behandlung meist weitere Monate. Schuld daran sei der Mangel an Psychotherapeuten. Daran scheiden sich jedoch die Geister.
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Je länger ein Kind an Neurodermitis leidet, desto häufiger zeigt es auch seelische Auffälligkeiten.
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Hieß es im Mittelalter noch „Stadtluft macht frei“, ist inzwischen klar, dass Menschen in der Stadt häufiger an psychischen Erkrankungen, wie Schizophrenie, Depressionen oder Angststörungen leiden.
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Eine Depression belastet nicht nur den Betroffenen, sondern auch viele Personen in seiner Umgebung, besonders die nahen Angehörigen. Für diese hat das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) nun ein neues Informationsblatt erstellt.
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Rund acht Prozent aller Europäer nahmen im vergangenen Jahr Medikamente gegen Depressionen. Besonders stark betroffen ist die Altersgruppe von 45 bis 54 Jahren. Darauf weist eine aktuelle Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) hin, die auf der Befragung von 30.000 Europäern in 27 Ländern basiert.
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Wenn sich die eigenen Gedanken jeden Tag um mögliche Erkrankungen drehen, ohne dass es dafür einen Anhaltspunkt gibt, dann kann dies zu einer erheblichen Last für den Betroffenen werden. Eine neue Studie zeigt, wie sich Ängste behandeln lassen.
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Asthma, Zuckerkrankheit oder Bluthochdruck - chronisch Kranke müssen regelmäßig behandelt werden. Depressive Patienten befolgen den Rat des Arztes aber seltener. Gilt das für alle chronisch Kranken?
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Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf startet eine Online-Studie zur Selbsthilfe bei Depressionen. Machen Sie mit und nutzen Sie kostenfrei das Selbsthilfeprogramm.
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Jeder achte Mann erleidet mindestens einmal in seinem Leben eine behandlungsbedürftige Depression. Nach dem heutigen Stand der Forschung beenden Männer ihr Leben doppelt so oft durch Suizid als Frauen.
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält Stress für eine der größten Gesundheitsgefahren unserer Zeit - und Hauptstressquelle ist für viele die Arbeit.
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Auch ohne räumliche Nähe kann ein Psychiater mit seinem Patienten kommunizieren und eine tragfähige Beziehung aufbauen.
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Viele ehemalige Kindersoldaten in Afrika plagen posttraumatische Belastungsstörungen. Seltsamerweise aber umso seltener, je länger sie gekämpft haben.
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Die Zahl psychischer Erkrankungen bei Erwerbstätigen ist in den vergangenen Jahren in Deutschland stark gestiegen: Im Schnitt fehlt ein Arbeitnehmer heute 30 Tage wegen einer Störung der seelischen Gesundheit.
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Die Zahl psychischer Erkrankungen bei Erwerbstätigen ist in den vergangenen Jahren in Deutschland stark gestiegen: Im Schnitt fehlt ein Arbeitnehmer heute 30 Tage wegen einer Störung der seelischen Gesundheit.
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Die Zahl der Bundeswehrsoldaten, die nach einem Auslandseinsatz an einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) erkranken, ist deutlich gestiegen.
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Mit der Außentemperatur steigt auch das Risiko für Kopfschmerzen: und zwar pro fünf Grad Celsius um 7,5 Prozent.
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Akupunktur eignet sich anscheinend zur Vorbeugung von Migräneanfällen und Spannungskopfschmerzen. Zu dieser Einschätzung kommen deutsche Forscher nach der Auswertung mehrerer Studien.
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Schizophren zu sein, hängt Betroffenen häufig wie ein Brandmal an, das sie bis in die soziale Isolation und Armut führen kann. Britische Wissenschaftler fanden heraus, dass auch das eigene Empfinden dazu beiträgt.
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Frauen, die an einer sogenannten Menstruationsmigräne leiden, könnten von einer Nahrungsergänzung mit Vitamin-E-Präparaten profitieren, haben Wissenschaftler in einer aktuellen Studie herausgefunden.
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Migränepatienten berichten häufig von einer Verschlimmerung ihrer Symptome durch Sport. Welchen Effekt körperliche Aktivität auf die Entstehung von Kopfschmerzen hat, untersuchten skandinavische Wissenschaftler.
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Unter Patienten mit einer sogenannten bipolaren Störung treten Essstörungen wie die Bulimie besonders häufig auf. US-amerikanische Forscher untersuchten die Zusammenhänge genauer.
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Multiple-Sklerose-Patienten leiden häufiger unter Migräne oder anderen Kopfschmerzformen als die Allgemeinbevölkerung, haben italienische Wissenschaftler herausgefunden.
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Kinder mit Fehlstellungen der Augen haben möglicherweise ein erhöhtes Risiko, im späteren Leben eine psychische Krankheit zu entwickeln. Dies fanden US-amerikanische Forscher heraus.
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Migränepatienten nehmen häufig frei verkäufliche Schmerzmittel ein. Welche Folgen dies für die Magengesundheit haben kann, zeigte eine aktuelle Studie.
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Bei Menschen, die an Schizophrenie leiden, ist unter anderem die Fähigkeit, Informationen zu verarbeiten, eingeschränkt. Wissenschaftler testeten, ob sich dieses Defizit durch Schachspielen mindern lässt.
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Für das tägliche Miteinander ist die wortlose Kommunikation mittels Mimik und Gestik oft unerlässlich. Ob Schizophreniekranke Gesichter überhaupt wahrnehmen und wiedererkennen war Thema einer aktuellen Studie.
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