Medizin-News
Medizin-News: Magen-Darm-Erkrankungen
In einer neuseeländischen Boing 777 litten die Flugbegleiter immer wieder an Durchfall und Erbrechen, offenbar infizieren sie sich dort mit dem Norovirus. Was kann gegen Krankheitsserien mit diesem Magen-Darm-Virus unternommen werden?
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Der Urlaub steht vor der Tür. Doch in der warmen Umgebung fühlen sich nicht nur Menschen, sondern auch Bakterien wohl, z.B. Kolibakterien, die für die meisten Reisedurchfälle verantwortlich sind.
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Impfungen schützen besonders Menschen mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen vor schweren Infektionskrankheiten. Entscheidend für den Erfolg ist, wann geimpft wird.
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Die Darmspiegelung (Koloskopie) erkennt Vorstufen (Adenom) und frühe Formen von Dickdarmkrebs. Eine Studie legt nahe, dass Männer früher mit der Darmkrebsvorsorge beginnen sollten als Frauen.
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Es ist nicht immer gut auf sein Bauchgefühl zu hören. Denn offenbar kann der Darm Angst hervorrufen.
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Bei Blasmusikern wird das Zwerchfell häufig überbeansprucht – Die Folge ist ein Rückfluss der Magensäure in die Speiseröhre (Reflux).
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Grüner Tee gehört zu den ältesten und am weitesten verbreiteten Getränken der Welt und gilt besonders in Asien als Lebenselixier. Das Heißgetränk wirkt positiv auf Herz und Kreislauf, es scheint aber auch vor Krebs zu schützen.
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Millionen von Menschen leiden an chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Dennoch sehen Experten dringenden Nachholbedarf in Sachen Aufklärung.
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Wissenschaftler der Universität Kiel haben bisher unbekannte genetische Ursachen für die chronisch entzündliche Darmerkrankung Colitis Ulcerosa aufgespürt.
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Zum Kongress Viszeralmedizin 2009 in Hamburg informieren Experten an einem Patiententag über mehrere Vorsorgeuntersuchungen und wer davon profitieren kann. Themen sind unter anderen: Sodbrennen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung und erhöhte Leberwerte.
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Das Kompetenznetz Darmerkrankungen und die Deutsche M. Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung rufen am 16. Oktober zum Crohn & Colitis-Tag auf.
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Junge Erwachsene, die viel Alkohol trinken, riskieren im späteren Leben an einer Entzündung der Speiseröhre zu leiden. Dies haben irische Wissenschaftler herausgefunden.
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Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen sterben immer seltener an Darmkrebs, obwohl sie nach wie vor ein hohes Risiko für diese Erkrankung haben, wie aktuelle Studienergebnisse zeigen.
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Junge Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn zeigen Defizite an Knochen und Muskeln. Das kann eine normale Entwicklung und die Knochengesundheit gefährden.
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Hepatitis-Viren können zu einer chronischen Infektion mit dauerhaften Leberschäden führen. Wissenschaftler untersuchten, ob Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa besonders gefährdet sind.
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Krankhaft veränderte Schleimhäute der Speiseröhre können ein Risikofaktor für die Entstehung von Krebs sein. Um dies zu verhindern, setzen Wissenschaftler auf die Regeneration der Speiseröhre durch Stammzellen.
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Forscher haben neue Erkenntnisse über die Entstehung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen gewonnen. Für betroffene Patienten bedeutet dies Hoffnung auf eine neue Therapie.
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Das Bakterium Helicobacter pylori wird für viele Magenerkrankungen verantwortlich gemacht. Ob es auch die Speicherung von lebensnotwendigem Eisen beeinträchtigt und damit müde macht, war Thema einer aktuellen Studie.
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Der Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre ist nicht nur unangenehm, sondern auch gefährlich. Forscher sind einer neuen Therapie gegen die übermäßige Magensäureproduktion auf der Spur.
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Die Bedeutung einer ausgewogenen Keimbesiedelung des Darms für die Gesundheit ist allgemein bekannt. Welche Rolle die Bakterienflora bei der Entstehung entzündlicher Darmerkrankungen spielt, ist bislang kaum untersucht.
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Fast die Hälfte aller Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa leidet an einem Vitamin-D-Mangel. ...
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Eine Studie in Süd-Korea erbrachte, dass eine Entzündung der Speiseröhre wegen aufsteigendem, saurem Magensaft (Refluxösophagitis) durch das Metabolische Syndrom, eine komplexe Stoffwechselstörung, begünstigt wird.
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Bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, die mit Kortison behandeln werden, kann es nach Operationen vermehrt zu Komplikationen kommen.
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Spanische Ärzte untersuchten, ob eine höhere Dosierung von Säureblockern die Aussicht auf eine erfolgreiche Bekämpfung des Hauptverursachers von Magengeschwüren verbessert.
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Kindern mit einer bestimmten Entzündung der Speiseröhre, der sogenannten eosinophilen Ösophagitis, könnte künftig das häufige unangenehme "Schlauchschlucken" bei der Untersuchung erspart bleiben.
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Müdigkeit und Erschöpfung (Fatigue) sind häufige Beschwerden von Menschen, die an chronischen Darmkrankheiten leiden. Schwedische Forscher haben die Symptome bei dieser Patientengruppe nun genauer untersucht.
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Ein bildgebendes Verfahren, das mithilfe von Computertomographie und ?virtueller? Magenspiegelung 3D-Bilder des Mageninneren erstellt, könnte helfen, zwischen gutartigen und bösartigen Geschwüren zu unterscheiden.
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Eine genetische Untersuchung erleichtert anscheinend die Unterscheidung von verschiedenen Darmerkrankungen. Ärzte könnten damit künftig rascher zu einer Diagnose kommen - und somit früher zu einer effektiven Therapie.
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Forscher entdeckten, dass ein natürlicherweise im Darm vorkommendes Bakterium ein Zuckermolekül produziert, das zur Behandlung von entzündlichen Darmerkrankungen eingesetzt werden könnte.
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Frauen mit entzündlichen Darmerkrankungen, deren Erkrankung während der Schwangerschaft wieder auftritt, haben anscheinend ein erhöhtes Risiko für Frühgeburten.
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