Medizin-News
Medizin-News: Allergische Erkrankungen
Menschen mit Asthma und COPD sind häufig auf ein Inhalationsgerät angewiesen. Dabei kommt es auf die richtige Technik an.
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Schon der Besuch eines Restaurants kann für sie in der Notaufnahme enden: Immer mehr Kinder leiden an einer Lebensmittelallergie. Ebenso dramatisch: Immer mehr werden in der Notaufnahme behandelt. EU-weit liegt Deutschland an der Spitze.
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Nüsse, Milch oder Getreide – nicht jeder verträgt diese Lebensmittel. Wie kommt es dazu und was kann man dagegen tun? Antworten gibt ein kostenloses Informationsblatt.
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Wenn sich jemand kratzt, müssen sich andere häufig auch kratzen. Juckt es uns nur, weil wir andern zusehen?
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Für die Arbeit an der Entwicklung eines neuartigen Arzneimittels zur Behandlung bei Neurodermitis erhalten die Fachhochschule Gießen-Friedberg, der Fachbereich Medizin der Universität Marburg ...
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Ärzte haben Patienten mit Autoimmunkrankheiten wie Allergien bisher zur Einnahme von Vitamin D geraten - eine Empfehlung, die unter Umständen schädlich sein kann.
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Einige Patienten mit schwerem Asthma profitieren von Mepolizumab, einem Antikörper gegen Interleukin 5.
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Rauchen erhöht bei Patienten mit allergischer Rhinitis, etwa aufgrund einer Pollenallergie, das Asthma-Risiko offenbar beträchtlich. Das belegen aktuelle Studiendaten.
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Junge Fußballer leiden nicht häufiger unter allergischen Erkrankungen als andere Kinder und Jugendliche. Auch intensives Training erhöht das Allergierisiko nicht, sagen italienische Forscher.
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Die Behandlung mit "guten" Bakterien reduziert bei allergiegefährdeten Kindern nicht das Risiko für Asthma, Heuschnupfen und andere allergische Erkrankungen, so das Ergebnis einer finnischen Studie.
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Neuseeländische Forscher fanden heraus, dass Kinder vom Bauernhof, deren Mütter während der Schwangerschaft Kontakt mit Tieren oder Heu hatten, seltener an allergischen Krankheiten leiden.
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Vorsicht bei Allergie-Arzneimitteln: Wissenschaftler warnen davor, bestimmte Arzneimittel gegen Allergien (Antihistaminika) zusammen mit Grapefruitsaft einzunehmen. Bitterstoffe blockieren Aufnahme und Wirkung der Medikamente.
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Eine Studie hat ergeben, dass Kinder von allergiekranken Eltern ein höheres Risiko haben, selbst auch allergische Krankheiten wie Heuschnupfen zu entwickeln, wenn sie per Kaiserschnitt zur Welt gekommen sind.
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Kinder, die langfristig Verkehrsabgasen ausgesetzt sind, haben ein höheres Risiko für Asthma, Heuschnupfen und andere allergische Krankheiten. Das hat eine aktuelle deutsche Studie erneut belegt.
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Britische Forscher haben herausgefunden, dass die tägliche Einnahme von "guten" Bakterien möglicherweise die Symptome der allergischen Rhinitis lindern kann.
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Kinder von Frauen, die während der Schwangerschaft starkem Stress ausgesetzt waren, haben neuesten Erkenntnissen zufolge ein erhöhtes Risiko für allergische Erkrankungen wie Asthma.
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Die Entdeckung eines Schlüsselmoleküls des Immunsystems könnte zur Entwicklung neuartiger Wirkstoffe gegen Allergien führen.
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Aktuelle Studienergebnisse widersprechen der "Hygiene-Hypothese", nach der durchgemachte Infektionen im Kindesalter vor späteren Allergien schützen sollen.
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Kinder, die z.B. unter Katzenhaarallergie leiden, sind offenbar gefährdet, später an Asthma zu erkranken. Dies zeigen die Ergebnisse neuer Studien.
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Rund zwei Drittel der Patienten mit allergischer Rhinitis geben an, dass die Erkrankung sie bei der Arbeit oder im Alltag beeinträchtigt.
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