Medizin-News
Medizin-News: Gesundheitspolitik
Die Lage ist ernst - Krebs, Herzkreislauf-Erkrankungen und Diabetes sind auf dem Vormarsch. Um die stillen Killer zu stoppen, muss die deutsche Regierung endlich aktiv werden.
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Bekanntlich mangelt es Deutschland am Nachwuchs. Vielleicht auch deswegen hat die Familienministerin jetzt angekündigt, dass sie ungewollt kinderlose Paare unterstützen will.
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„Organspende oder nicht - diese Entscheidung sollte niemand seinen Angehörigen überlassen“, fordert Frank-Walter Steinmeier. Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion spricht sich klar für eine gesetzliche Neuregelung der Organspende aus.
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Es hagelt Kritik von allen Seiten: Die neuen Pläne von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler kommen gar nicht gut an. Kritik erfährt er selbst aus den eigenen Reihen. Aber was will Rösler eigentlich?
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Familienministerin Kristina Schröder (CDU) hat erneut für ihr Pflegezeit-Modell geworben.
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Ärztetag fordert Sicherung grundlegender Rechte / Grünes Licht für Förderung der Versorgungsforschung.
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Steht das Gesundheitswesen vor der Zerreißprobe? Gestern tritten Ärzte an kommunalen Kliniken in den Streik, letzte Woche forderte die KBV neun Prozent Honorarplus - nun will die Koalition auch Vertrags- und Klinikärzte in die Begrenzung der Ausgabenzuwächse einbinden.
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Studie: MedTech und Pharma profitieren von Alterung
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Das Interesse an der Landtagswahl in NRW ist groß: Beim Online-Test für Gesundheitsthemen informierten sich mehr Menschen als vor der Bundestagswahl.
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Die Gesundheitswirtschaft hat sich als stabile Branche in der Krise erwiesen. Deswegen will die Koalition diese nun fördern.
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In ungewöhnlich scharfer Form hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) einen Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel" zurückgewiesen, wonach das System der ärztlichen Selbstverwaltung in Gestalt der 17 Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) schuld sei an der ungleichen Verteilung von Ärzten.
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Gesundheitsminister Rösler entfacht Debatte über attraktivere Arbeitsbedingungen für junge Ärzte.
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Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) stärkt Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler den Rücken.
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Händeringend sucht die Koalition nach Reformkonzepten, um auch künftig innovative Therapien in der GKV finanzieren zu können. Das geht nur, wenn in der Versorgung zwischen unverzichtbaren und weniger wichtigen Leistungen unterschieden wird, fordert Professor Fritz Beske.
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Die Pläne der schwarz-gelben Koalition für einen radikalen Umbau des Gesundheitswesens sind am Wochenende deutlich abgemildert worden - nur wenige Tage vor der ersten Sitzung der Regierungskommission zum Gesundheitswesen.
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Der Sozialverband VdK hat Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) vorgeworfen, mit seinen Plänen für eine Finanzreform in der GKV Arbeitnehmer und Rentner zu verunsichern.
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Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hält ungeachtet anhaltender Kritik an der Einführung einer einkommensunabhängigen Prämie in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) fest.
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Ohne Verträge für patentgeschützte Arzneimittel droht IQWiG-Bewertung
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Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler hat sich auf dem 29. Deutschen Krebskongress für eine bessere Versorgung krebskranker Menschen ausgesprochen. Dabei hob der Minister die Ziele des Nationalen Krebsplans hervor.
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Die Bundestagsfraktion der SPD hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans (FDP) kritisiert.
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Kaum eingesetzt, hat die Regierungskommission zur nächsten Gesundheitsreform bereits viele Kritiker. Nicht wenige erwarten, dass die Runde scheitern wird.
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Zukünftig sollen Forschungen an umweltfreundlichen Produkten stärker gefördert und das Problembewusstsein dafür von Ärzten, Apothekern und Patienten sensibilisiert werden.
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Mehr als 10,5 Milliarden Euro geben die Europäer jedes Jahr für den illegalen Kauf von Arzneimitteln aus. Spitzenreiter sind dabei fast gleichauf die Deutschen und die Italiener. Das zeigt eine aktuelle Studie.
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BERLIN (sun). Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) plant bereits jetzt die nächste Phase für die Erdbebenopfer in Haiti. So schnell wie möglich soll der Wiederaufbau beginnen. Zwei Drittel der 18 Millionen Euro Spenden will das DRK in Projekte der Gesundheitsversorgung investieren. Sechs Millionen Euro sollen in den Aufbau der Infrastruktur fließen.
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Die Bundesregierung sieht keinen Handlungsbedarf, bestehende Gesetze zum Schutz vor Alkoholmissbrauch zu verschärfen.
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Die Linksfraktion im Bundestag fordert in einem Antrag, den Pauschalbeitrag, der für Bezieher von Arbeitslosengeld II an die Kassen gezahlt wird, deutlich zu erhöhen.
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Nach der Ankündigung mehrerer Krankenkassen, einen Zusatzbeitrag bei ihren Versicherten zu erheben, werden die Rufe nach einer Kostendämpfung bei Arzneimitteln sowie Nullrunden bei Ärzten und Krankenhäusern lauter.
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Die Grünen haben für Donnerstag im Bundestag eine Debatte zur Gesundheitspolitik beantragt. Das Thema sei "Einstieg in die Kopfpauschale - weniger Netto vom Brutto für die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenversicherung".
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Jetzt schwappt die Empörungswelle durch Deutschland: Die ersten Kassen haben Zusatzbeiträge angekündigt. Doch das wird nur der Anfang sein. Versicherten, die nun aus Kassen mit Extra-Prämie flüchten, wird kein langer Erfolg vergönnt sein.
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Eine der größten deutschen Krankenkassen - die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) - will bereits ab Februar einen Zusatzbeitrag erheben.
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Die Koalitionsfriedenspfeife hat ihren Wohlgeschmack offenbar schon wieder eingebüßt. Was derzeit vor allen aus der CSU zu hören ist, klingt dagegen schon wieder nach starkem Tobak.
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Die CSU zweifelt weiter an den bisher bekannt gewordenen Plänen von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP).
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Scharfe Kritik an den Pflegeplänen der Bundesregierung hat die SPD-Pflegeexpertin Hilde Mattheis geübt.
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In der Gesundheitspolitik holperte Schwarz-Gelb bislang vor sich hin. Ein Reformfahrplan soll für Ordnung sorgen.
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Nacktscanner an deutschen Flughäfen, wie sie nach dem versuchten Bombenattentat auf ein US-Passagierflugzeug diskutiert werden, sind nach Ansicht der SPD nicht notwendig.
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Einer der schärfsten Kritiker des Gesundheitsfonds auf Länderebene soll neuer Chef des Bundesversicherungsamtes werden: Dr. Maximilian Gaßner, Abteilungsleiter Krankenversicherung im Bayerischen Gesundheitsministerium.
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Die Linke erkundigt sich in einer parlamentarischen Anfrage nach möglichen Versäumnissen bei der Umsetzung des Schulobstprogramms. Bei dem von der EU mitfinanzierten Programm soll Obst in Grundschulen verteilt werden.
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DGB-Chef Sommer kündigt Bündnisse gegen die schwarz-gelben Pläne für eine Gesundheitsprämie an.
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Ungeachtet des Richtungswechsels in der Gesundheitspolitik mit einem klaren Bekenntnis der Koalition zum freiberuflichen Arzt befürchtet der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI), dass die ambulante fachärztliche Versorgung austrocknet.
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Die Bundesärztekammer (BÄK) hat die Bundesregierung aufgefordert, möglichst rasch eine gesetzliche Regelung zur Trägerschaft von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) vorzulegen.
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Die Bundesregierung hat zurzeit dezidiert keine Vorstellung von dem, was sie in der Gesundheitspolitik genau plant. Das geht aus der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der SPD-Fraktion hervor.
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Der Marburger Bund hat am Donnerstag angekündigt, die Ärztestreiks an den Reha-Kliniken und Verwaltungsstellen der Deutschen Rentenversicherung (DRV) ausweiten zu wollen.
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"Manches wird im neuen Jahr erst noch schwieriger, bevor es wieder besser werden kann." Recht hat sie, die Bundeskanzlerin.
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Vertreter von Deutschlands größter Krankenkasse, der Barmer GEK, haben Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) aufgefordert, seine Pläne für eine vom Einkommen unabhängige Kopfpauschale fallen zu lassen.
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"In den nächsten Wochen" wird sich nach Auskunft der Bundesregierung herausstellen, ob Krankenkassen 2010 "in begrenztem Umfang" Zusatzbeiträge erheben müssen.
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Das noch von der alten Bundesregierung aufgelegte Sonderprogramm für 17 000 neue Pflegestellen in Kliniken hat bislang offenbar nicht zu einer spürbaren Verbesserung der als angespannt geltenden Pflegepersonalsituation in den Häusern geführt.
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Die gesetzlichen Krankenkassen erhalten 2010 außer dem regulären Bundeszuschuss von 11,7 Milliarden Euro einen einmaligen Sonderzuschuss von 3,9 Milliarden Euro.
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Die Grünen im Bundestag bohren beim Thema Zusatzbeitrag nach. In einer Anfrage will die Fraktion von der Regierung unter anderem wissen, wie viele Kassen vermutlich Zusatzbeiträge erheben müssen.
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Der Pflegerat hat das von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) verhängte Moratorium für weitere Anwendungen auf der elektronischen Gesundheitskarte (E-Card) kritisiert.
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Mehr als 800 der etwa 2000 Ärzte der Deutschen Rentenversicherung (DRV) sind am Dienstag dem Streikaufruf des Marburger Bundes gefolgt.
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Das Defizit des Gesundheitsfonds dürfte 2010 noch etwas größer werden als bislang prognostiziert.
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Die Rabattverträge zwischen den Krankenkassen und der Pharmaindustrie sind ins Visier des Bundeskartellamts geraten.
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Auf rund 7,5 Milliarden Euro schätzten Experten bislang das Defizit der GKV für 2010. Mit einer neuen Prognose will die Regierung jetzt etwas mehr Klarheit gewinnen.
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Neben dem Umbau der GKV liegt eine weitere Großbaustelle vor der Bundesregierung: die soziale Pflegeversicherung. Bis 2050 wird die Zahl älterer und pflegebedürftiger Menschen von heute etwa 2,1 Millionen auf über vier Millionen steigen.
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Prognosen zeigen, dass Deutschland vergreist. Was ist zu tun, damit Pflege auch morgen finanzierbar bleibt? Vorsorge - so die Antwort des Ökonomen Professor Hans Rothgang.
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Die Leistungsausgaben der gesetzlichen Krankenkassen je Versicherten sind in den ersten Monaten um 6,6 Prozent gestiegen - etwas weniger als ursprünglich prognostiziert worden war (sieben Prozent).
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KBV-Chef Dr. Andreas Köhler hat eine sektorübergreifende Bedarfsplanung und ein Ende der Mitentscheidung der Kassen bei der Vertragsarztzulassung gefordert.
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Mit der personellen Neubesetzung des Bundesgesundheitsministeriums verbindet die KBV die Erwartung, wieder stärker an gesundheitspolitischen Entscheidungen beteiligt zu werden.
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Noch ist die mehrfach angekündigte Regierungskommission zur Zukunft der Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung nicht berufen, da zurrt Bundeskanzlerin Angela Merkel offenbar schon wesentliche Eckpunkte einer Reform fest.
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Die Unionsfraktion im Bundestag erwägt ein Gesetz, um die vertrauliche Geburt einzuführen. Damit reagiert die CDU/CSU auf die Empfehlung des Deutschen Ethikrats, Babyklappen und die Möglichkeit zur anonymen Geburt abzuschaffen.
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Die Gesundheitsexpertin der SPD, Carola Reimann, hat der Bundesregierung Ziellosigkeit in der Gesundheitspolitik vorgeworfen.
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Mit rund 20 Milliarden Euro zusätzlichen Steuermitteln stabilisiert der Bund 2010 die Sozialversicherung. Der Gesundheitsfonds ist dabei eine Hilfe.
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Wenn zwei streiten, freut es den Dritten. Das ist auch beim jüngsten Kopfprämien-Streit der Koalition der Fall.
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Eine elektronische Gesundheitskarte (eCard), auf der zusätzliche Funktionen wie etwa das elektronische Rezept enthalten sind, wird es erst einmal nicht geben.
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Die neue thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) hat einen weiteren Ausbau der palliativmedizinischen Versorgung gefordert.
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Eine Gesundheitsprämie, wie sie im Koalitionsvertrag geplant ist, würde den Staatshaushalt massiv belasten.
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Eine Gesundheitsprämie, wie sie im Koalitionsvertrag geplant ist, würde den Staatshaushalt massiv belasten.
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Die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung plädiert in einem Thesenpapier für konsequent marktwirtschaftliche Ordnungspolitik im Gesundheitswesen.
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Die neue Bundesregierung will die Fernüberwachung chronisch kranker Patienten voranbringen. Im kommenden Jahr sollen Entscheidungen fallen, wie eine Finanzierung des Telemonitorings machbar ist.
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Die Pflegekassen sind nicht sonderlich erbaut vom Vorhaben der schwarz-gelben Koalition, die Umlagefinanzierung in der sozialen Pflegeversicherung um eine kapitalgedeckte Säule zu erweitern. Dieser Schritt sei weder nachhaltig noch gerecht, kritisieren sie.
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Der Kölner Gesundheitsökonom und Arzt, Professor Karl Lauterbach, ist nach Informationen der "Ärzte Zeitung" als neuer gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion im Gespräch.
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Marbuger Bund und die Vereinigung Berufsgenossenschaftlicher Kliniken haben sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Rückwirkend zum 1. Januar 2009 erhalten die Ärzte an den BG-Kliniken 4,5 Prozent mehr Gehalt.
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Nach jahrelangem Fundamentalkonflikt - erst mit der rot-grünen, sodann mit der großen Koalition - hat die Bundesärztekammer nun den Eindruck, dass innerhalb der schwarz-gelben Koalition "ein Bewusstsein für die dringendsten Probleme in der Gesundheitsversorgung besteht".
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Die Bundestagsabgeordnete der Grünen, Elisabeth Scharfenberg, ist als pflegepolitische Sprecherin ihrer Fraktion wiedergewählt worden. Außerdem wurde sie zur Sprecherin für Altenpolitik ernannt.
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Die Koalition ist keinen Monat alt, da müssen ihre Oberen schon an den Fundamenten nacharbeiten.
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Eine Woche nach der Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel kommt das schwarz-gelbe Bundeskabinett heute und morgen in Schloss Meseberg zu einer Klausur zusammen.
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Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat eine kritische Begleitung der Arbeit der Regierungskommission bei der Gesundheitsreform angekündigt.
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Bei den gesetzlichen Krankenkassen könnte eine weitere Fusion bevorstehen. Wie die AOK Hessen am Samstag meldete, prüfe man derzeit eine mögliche Fusion mit der AOK PLUS (Thüringen und Sachsen).
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Der Sachverständigenrat stellt der bisherigen Gesundheitspolitik kein gutes Zeugnis aus - und begrüßt die angekündigte Finanzreform der GKV.
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Im Bundestag werden endlich wieder klare Alternativen in der Gesundheitspolitik erkennbar: Eine Bürgerversicherung einerseits, ein - wie auch immer ausgestaltetes - Prämiensystem andererseits.
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Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat im Bundestag das gesundheitspolitische Programm der Regierungskoalition vehement verteidigt - und ist auf krasse Ablehnung der Opposition gestoßen.
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Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat gestern im Bundestag unmissverständlich klargestellt, dass er angetreten ist, um die Gesetzliche Krankenversicherung radikal zu reformieren.
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Die SPD will ihre Konzepte für GKV, Pflege und weitere Versicherungszweige in einem "Leitbild Bürger-Sozialstaat" bündeln. Das geht aus dem Leitantrag für den heute beginnenden Parteitag in Dresden hervor.
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Die frühere Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat Kritik an den Plänen der schwarz-gelben Koalition geübt, die Umlagefinanzierung in der gesetzlichen Pflegeversicherung um eine Kapitaldeckung zu ergänzen.
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Die Tarifverhandlungen zwischen dem Marburger Bund und den berufsgenossenschaftlichen Krankenhäusern sind gescheitert.
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Im Bundesgesundheitsministerium stehen nach dem Ministerwechsel viele Personalentscheidungen an. So soll der CSU-Politiker Wolfgang Zöller neuer Patientenbeauftragter der Bundesregierung werden.
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Regierung und Opposition haben sich im Bundestag einen heftigen Schlagabtausch über die Gesundheits- und Pflegepolitik geliefert.
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Auch unter Schwarz-Gelb drohe keine Entsolidarisierung in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, verspricht die alte und neue Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Die Opposition nimmt ihr das nicht ab.
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Das Umverteilungsvolumen des Risikostrukturausgleichs (RSA) der Krankenkassen ist im vergangenen Jahr auf 19,65 Milliarden Euro gestiegen.
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Wenig Verständnis für ein neues Patientenschutzgesetz, wie es im Koalitionsvertrag angeregt wird, hat der Vorsitzende des Marburger Bundes Rudolf Henke. Es gebe keine Notwendigkeiten für weitere Regelungen, sagte Henke auf der 116. Hauptversammlung seines Verbandes in Berlin.
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Die Grünen haben die neue Bundesregierung zu verstärkten Anstrengungen für eine bessere Ernährung der Bevölkerung aufgerufen.
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Konzepte für eine nachhaltige Finanzierung des Gesundheitswesens hat der Vorsitzende des Marburger Bundes Rudolf Henke von der neuen Bundesregierung gefordert.
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"Drum prüfe, wer sich ewig bindet", sagt der Volksmund: Bei Union und FDP beginnt die Brautschau erst in der Ehe. Mehr als 80 Prüfaufträge finden sich in ihrem Koalitionsvertrag.
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Den Streit über die künftige Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung wird vor allem die Debatte prägen, wie eine gerechte Lastenverteilung zwischen Arm und Reich aussehen soll.
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Kaum ist die Tinte unter dem Koalitionsvertrag trocken, streitet Schwarz-Gelb schon munter drauf los. Nicht nur in der Steuer-, auch in der Gesundheitspolitik knirscht es.
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Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler will in der gesetzlichen Krankenversicherung eine stärkere Preis- und Leistungsdifferenzierung.
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Der Verband der Privatärztlichen Verrechnungs-Stellen (PVS/Verband) hat die Pläne der neuen Bundesregierung begrüßt, die Pflegeversicherung um kapitalgedeckte Anteile zu ergänzen.
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Der neue Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler hat einen der härtesten Posten in der schwarz-gelben Regierung übernommen. Kaum jemand weiß das besser als Vorgängerin Ulla Schmidt.
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Ihre Vorstellungen vom Wettbewerb im Gesundheitswesen hat die schwarz-gelbe Koalition offenbar mehr an Klienteninteressen als an einem konsequenten ordnungspolitischen Konzept ausgerichtet.
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Die Modellprojekte zur Einrichtung von Mehrgenerationenhäusern werden künftig vom Bund mit zusätzlich rund 8,9 Millionen Euro gefördert. Dies teilte die Bundesregierung mit.
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Die scheidende Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) sieht trotz eines Milliardendefizits in der GKV "keinen Grund für flächendeckende Zusatzbeiträge".
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Schon die große Koalition hatte sich das Ziel gesetzt, das Gesundheitswesen demografiefest zu machen - und scheiterte. Jetzt packen Union und FDP erneut eine Finanzreform an. Die Kopfpauschale wird wiederbelebt - und ebenso der Streit.
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Zum vorletzten Mal lädt Ulla Schmidt als Gesundheitsministerin zum Pressetermin und warnt jetzt selbst vor einer "Zweiklassenmedizin"
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Vertreter der Oppositionsparteien haben die Pläne der schwarz-gelben Koalition zum Umbau des Gesundheitssystems scharf kritisiert.
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"Koalitionen sind Kompromisse -und so wurden viele gesundheits- und pflegerelevante Fragen im Koalitionsvertrag komprimiert oder ausgeblendet." Mit diesen Worten kommentierte der Geschäftsführer des Deutschen Pflegeverbands (DPV), Rolf Höfert, den Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP aus Sicht der Pflege.
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Während für die Finanzierung des Gesundheitswesens im Koalitionsvertrag zumindest neue Zielvorstellungen postuliert werden, bleibt die Organisation medizinischer Leistungen weitgehend im Dunkeln.
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Mit einer überraschenden Personalentscheidung für den niedersächsischen FDP-Politiker Philipp Rösler als Gesundheitsminister und einer Finanzreform in der Pflege- und Krankenversicherung macht die schwarz-gelbe Koalition einen gesundheitspolitischen Neustart.
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Reichlich Vorschusslorbeeren spendierten Organisationen der Ärzte und der Pharmaindustrie der schwarz-gelben Koalition und ihren gesundheitspolitischen Zielen für die neue Wahlperiode.
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Die schwarz-gelbe Koalition ist in der Wirklichkeit angekommen: in der alternden Gesellschaft. Diese Last sowie die Kosten des Fortschritts sollen die Versicherten tragen.
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Die Deutsche Hospiz Stiftung hat die Einigung der Verhandlungsgruppe Innen- und Rechtspolitik von Union und FDP begrüßt, die "gewerbsmäßige Vermittlung von Gelegenheiten zur Selbsttötung" zu untersagen.
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Weil immer mehr junge Frauen Ärztin werden wollen, wird seit einiger Zeit regelmäßig von der Feminisierung der Medizin gesprochen.
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Weil immer mehr junge Frauen Ärztin werden wollen, wird seit einiger Zeit regelmäßig von der Feminisierung der Medizin gesprochen.
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Die Union will das für 2010 erwartete Defizit der gesetzlichen Krankenversicherung offenbar zum größten Teil durch weitere Steuermittel schließen. Knapp fünf Milliarden Euro sollen zusätzlich in den Gesundheitsfonds fließen.
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Um die gesetzliche Pflegeversicherung fit für die Zukunft zu machen, planen Union und FDP offenbar den Einstieg in die Kapitaldeckung. In der Bevölkerung gehen die Meinungen dazu auseinander.
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80 Prozent der Deutschen haben kein Vertrauen in die Pflegepolitik, so eine neue Allensbach-Umfrage. Das ist eine Klatsche für die scheidende große Koalition. Ein langfristiges Konzept, wie Pflege finanziert werden kann, hat sie nicht hinbekommen.
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Das Vertrauen der Deutschen in die Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Pflegeversicherung schwindet. Viele fürchten, im Pflegefall nicht genügend abgesichert zu sein.
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Union und FDP streiten weiter über ihren Kurs in der Gesundheitspolitik. Der Verhandlungsführer der FDP in der Koalitionsarbeitsgruppe Gesundheit, Philipp Rösler, rief die Union auf, eine einheitliche Position in den Beratungen zu finden.
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Noch verhandeln sie, die Gesundheitsexperten von CDU, CSU und FDP. Noch versucht jede Seite, den Eindruck zu erwecken, man werde keinen Deut nachgeben, wenn es um die Zukunft des umstrittenen Gesundheitsfonds geht.
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Die künftige schwarz-gelbe Koalition plant, den Versandhandel mit Arzneimitteln einzuschränken, berichtet die "Berliner Zeitung".
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Die Deutsche Hospizstiftung hat CDU, CSU und FDP aufgefordert, sich bei ihren Koalitionsverhandlungen auf verbindliche Maßnahmen für eine bessere Pflege zu verständigen.
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Neun Monate nach Inkrafttreten des Gesundheitsfonds gibt es aus der Sicht des AOK-Bundesverbandes keinen Grund, überstürzte Veränderungen vorzunehmen.
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Ein mögliches Engagement des frisch gewählten CDU-Abgeordneten Rudolf Henke in der Gesundheitspolitik und im Gesundheitsausschuss des Bundestages wird sowohl von Unions- wie auch von FDP-Parlamentariern mit Skepsis gesehen.
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Geht es nach dem Hartmannbund, folgt auf Ulla Schmidt ein liberaler Gesundheitsminister.
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Immer wieder werden Studien über das Gesundheitssystem 2020 verfasst und diskutiert. Aber mit denen, die das System dann gestalten werden, spricht kaum jemand. Dabei haben viele Medizinstudenten durchaus originelle Ideen.
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Wegen unerlaubter Telefonwerbung muss die AOK Sachsen/Thüringen eine Vertragsstrafe in Höhe von 10 000 Euro bezahlen.
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Nicht etwa die Höhe der Fallpauschalen, sondern die Besetzung offener Stellen wird in den nächsten fünf bis sieben Jahren Kernfrage für das Überleben von Kliniken sein.
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Die nächste Bundesregierung sollte wieder den Rückzug aus dem Gesundheitssystem antreten, fordert der frühere Wirtschaftsminister und SPD-Abtrünnige Wolfgang Clement. Auch die Kassen drängen auf mehr Freiheit.
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Er kämpft nicht um ein eigenes Mandat. Aber er kämpft für eine starke CSU im nächsten Deutschen Bundestag. Bayerns Umwelt- und Gesundheitsminister Dr. Markus Söder hat ehrgeizige gesundheitspolitische Ziele.
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Noch ist die Gesundheitsversorgung gut - aber die Bürger fürchten für die Zukunft weitere Einschnitte. Allensbach-Chefin Professor Renate Köcher warnt davor, vor allem sozial schwächere Patienten weiter zu belasten.
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Junge Arbeitnehmer zwischen 15 und 20 Jahren sind deutlich häufiger krank als Erwerbstätige zwischen 45 und 55 Jahren. Das ist das Ergebnis des aktuellen Gesundheitsreportes der Techniker Krankenkasse (TK).
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Die SPD auf verlorenem Posten am 27. September? Nein, sagt Gesundheitsexpertin Carola Reimann. Ausgezählt werde am Wahlabend. Bis dahin kämpfe die SPD - auch mit den besseren Konzepten in der Gesundheitspolitik.
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Der Berufsverband der Frauenärzte überlegt, seinen Mitgliedern zu empfehlen, Patientinnen früh in Kliniken einzuweisen.
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Der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Professor Jörg-Dietrich Hoppe, hat einer Termingarantie in Arztpraxen eine Absage erteilt. "Das ist nett und gut gemeint, aber nicht zu realisieren", sagte Hoppe am Mittwoch.
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Vor einem dramatischen Hausärztemangel nicht nur auf dem flachen Land, sondern auch in mittleren regionalen Zentren hat Dr. Dieter Geis, zweiter stellvertretender Landesvorsitzender des bayerischen Hausärzteverbands, gewarnt.
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Der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Daniel Bahr, hat dem möglichen Koalitionspartner CDU/CSU einen Eiertanz um den Gesundheitsfonds vorgeworfen.
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Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat sich für die Einführung einer allgemeinen Termingarantie für alle Patienten in Arztpraxen ausgesprochen.
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Die BKK Dematic fusioniert mit ihren knapp über 8000 Mitgliedern zum 1. Oktober 2009 mit der Novitas BKK.
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Die BKK Dematic fusioniert mit ihren knapp über 8000 Mitgliedern zum 1. Oktober 2009 mit der Novitas BKK.
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Die FDP ist die Partei der Ärzte, jedenfalls der Freiberufler. Die hohe Zustimmung zu den Liberalen ist zugleich ihr Problem: extremer Erwartungsdruck lastet auf den Freidemokraten. Große Teile der letzten Gesundheitsreform müsste eine schwarz-gelbe Koalition revidieren.
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Mehrere Staatsanwaltschaften haben jetzt die Verfahren gegen Ärzte eingestellt, die vom Generika-Hersteller ratiopharm Geld oder Geschenke erhalten hatten.
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Der Berufsverband der niedergelassenen Gastroenterologen sieht die Zukunft der medizinischen Versorgung kritisch. Grund seien die aus Sicht des Verbandes niedrigen Regelleistungsvolumen (RLV) für das vierte Quartal 2009.
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Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) sieht an den Krankenhäusern keinen weiteren Spielraum für nennenswerte Einsparungen. Die Wirtschaftlichkeitsreserven an den rund 2100 Kliniken seien längst ausgeschöpft, sagte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum.
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Der Hausärzteverband macht jetzt öffentlich - im Internet und in großen Publikumsmedien - Druck, um das Recht von Patienten auf Verträge zur hausarztzentrierten Versorgung (HZV) durchzusetzen.
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Die SPD will nach der Bundestagswahl offenbar einen neuen Versuch für ein Präventionsgesetz unternehmen, sollte sie an der Regierung beteiligt sein.
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Sprunghaftigkeit kann man den Ärzten in Deutschland nicht vorwerfen: Ihre programmatischen Positionen zur Gesundheitspolitik sind weitgehend konstant. Doch es gibt wichtige Ausnahmen.
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Trotz teils drastischer Reformpläne der Parteien erwarten Experten keinen Totalumbau des deutschen Gesundheitswesens. Als sicher gelten dagegen neue Einschnitte bei Ärzten und Patienten.
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Größer könnte der Gegensatz der Arztbilder in den Medien kaum sein: Am Montagabend lobte der Sänger Reinhard Mey bei "Beckmann" in der ARD Ärzte und Pfleger, die sich um seinen Sohn im Wachkoma kümmern, in den höchsten Tönen. Am nächsten Morgen stand in der "Bild" die große Geschichte zu den Methoden der "Medizin-Mafia".
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Als erstes Bundesland hat Baden-Württemberg eine eigene Heimbauverordnung erlassen, die seit Anfang dieses Monats gilt.
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Es gibt viele gute Argumente, die gegen Atomkraft sprechen. Kein gutes Argument sind jedoch die erhöhten Krebsraten in der Nähe von normal arbeitenden Atommeiler.
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Immer mehr Eltern in Bremen drängen Kinderärzte oder Urologen aus religiösen Gründen dazu, ihre Kinder zu beschneiden. Das teilte die KV Bremen (KVHB) mit und stellte klar: Die GKV zahlt die Beschneidung nicht. Die Aufklärung darüber stoße allerdings oft auf Unverständnis, so die KVHB.
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Deutschlands Arbeitnehmer melden sich trotz Krise häufiger krank. Das geht aus aktuellen Daten von 55 Betriebskrankenkassen mit 2,74 Millionen Mitgliedern hervor. Der BKK-Verband Spektrum K hat die Daten für die Monate Januar bis Mai dieses Jahres ausgewertet.
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Nach jahrelangem Streit tritt zum 1. September das Gesetz zur Patientenverfügung in Kraft.
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Die Drogenbeauftragte der Unions-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn, hat sich für schärfere Sanktionen gegen jugendliche Komasäufer ausgesprochen.
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Deutschlands Kliniken steht bis 2011 ein Förderprogramm über 17 000 neue Pflegestellen zur Verfügung. Sie sollten es zügig nutzen, raten Experten.
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Das Bundesgesundheitsministerium hat nach Angaben der Regierung im Haushalt 2009 Mittel in Höhe von rund zwei Millionen Euro für die Erforschung sexuell übertragbarer Krankheiten wie HIV/Aids veranschlagt.
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An deutschen Hochschulen wächst der Unmut über die neuen Studiengänge Bachelor und Master. Auch das Medizinstudium demnächst steht vor der Frage: Wie passt der Bachelor ins Medizinstudium?
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Die Kinderlosigkeit in Deutschland nimmt dramatisch zu. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren im vergangenen Jahr 21 Prozent der 40- bis 44-jährigen Frauen ohne Kind. Dagegen waren unter den zehn Jahre älteren Frauen 16 Prozent und unter den 20 Jahre älteren nur zwölf Prozent kinderlos.
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Die Spatzen pfeifen es längst von den Dächern: Ressourcen im Gesundheitssystem werden zunehmend knapp. Immer weniger junge Menschen zahlen ein, immer mehr ältere sind auf Leistungen angewiesen.
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Bei einer Pandemie würden viele Beschäftigte im Gesundheitswesen zuhause bleiben. Die wenigsten Fahnenflüchtigen gibt es bei Ärzten.
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Deutschlands Arbeitnehmer melden sich trotz Krise häufiger krank. Das geht aus aktuellen Daten von 55 Betriebskrankenkassen mit 2,74 Millionen Mitgliedern hervor. Der BKK-Verband Spektrum K hat die Daten für die Monate Januar bis Mai dieses Jahres ausgewertet.
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Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), hat die umstrittene diamorphin-gestützte Behandlung von schwerst drogenabhängigen Menschen verteidigt.
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Gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsministerium haben die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) jetzt Leitlinien für eine effiziente Zusammenarbeit zur Förderung der Organspende verabschiedet.
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Im Bericht der Bundesregierung zur Lage der Behinderten zieht die Koalition ein positives Fazit. Die Teilhabe am öffentlichen Leben sowie die Eingliederung in den Arbeitsmarkt habe sich verbessert.
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Mehr private Gesundheitsabsicherung hat das Vorstandsmitglied der Central Krankenversicherung AG, Friedrich C. Schmitt, im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung" gefordert.
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Welches sind die größten Unternehmen Deutschlands und weltweit? Eine Frage, auf die die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) am 9. Juni Antworten gegeben hat. Dabei wurde im Ranking eines deutlich: Die Pharmabranche bietet einiges an Potenzial.
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BERLIN (hom). Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Marion Caspers-Merk (SPD), hat sich enttäuscht gezeigt, dass es noch immer kein Präventionsgesetz gibt.
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Bei einem Kleinkind mit einer komplexen Fraktur muss der behandelnde Arzt besonders sorgfältig vorgehen. Darauf weist der Deutsche Anwaltverein mit Blick auf ein Urteil des Landgerichts Karlsruhe hin.
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Der Laie staunt, der Fachmann wundert sich: Trotz gesetzlichen Verbots blüht wieder das Geschäft mit Naturalrabatten bei den Apothekern.
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Kassen sowie Einrichtungen der Sozial- und Jugendhilfe sollen besser als bisher bei der Frühförderung behinderter Kindern zusammenarbeiten.
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Nach Abschluss des Tests der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) in Bochum/Essen reißt die Kritik nicht ab.
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Die mittelfristige Finanzplanung für die gesetzliche Pflegeversicherung könnte sich schon bald als Makulatur erweisen.
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Der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) hat seine Drohung wahr gemacht: Er wird sich vorerst nicht an dem geplanten Basis-Rollout der elektronischen Gesundheitskarte beteiligen.
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Mehr als 900 Seiten umfasst das neue Gutachten des Sachverständigenrats im Gesundheitswesen. Thematisiert wird darin die Versorgung von Kindern und älteren Patienten. In beiden Bereichen sehen die Experten noch erheblichen Handlungsbedarf.
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Dürfen Ärzte für das Abstempeln von Bonusheften Geld verlangen? Die Diskussionen darüber sind in jüngster Zeit wieder entbrannt.
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Egal, ob Gesundheitsfonds, Hausarztmodelle oder Wahltarife -bei vielen gesundheitspolitischen Reformen haben die Bundesbürger keinen Schimmer, worum es eigentlich geht.
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Die Grünen fordern von der Bundesregierung mehr Anstrengungen zur Prävention von Glücksspielsucht.
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Nur jede fünfte deutsche Klinik verfügt über ein medizinisches Risikomanagement, das die Zahl der Behandlungsfehler möglichst gering hält.
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BERLIN (ble). Auch Patienten mit einer bislang symptomlosen HIV-Infektion haben künftig Anspruch auf ambulante Diagnostik und Versorgung an Kliniken.
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Eine jahrelange Kontroverse über die Patientenverfügung ist im Parlament beigelegt. Ob das Gesetz tatsächlich Rechtssicherheit schafft, ist ungewiss.
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Die Politik produziert Reformen wie am Fließband. Ein nachhaltiges Konzept für eine älter werdende Gesellschaft hat sie bislang nicht gefunden, sagen Experten.
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Ab sofort soll der Besuch der Sonnenbank für Minderjährige verboten sein. Ein entsprechend neues Gesetz wurde vom Bundestag verabschiedet.
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Weiten Teilen der Bevölkerung ist die elektronische Gesundheitskarte (eGK) noch kein Begriff. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management.
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Europa hat gewählt. Eine der großen Herausforderungen, der sich nahezu alle 27 EUMitgliedstaaten stellen müssen, sind niedrige Geburtenraten. Besonders dramatisch stellt sich das Problem in Deutschland dar.
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"No vaccination, no school" - heißt es in den USA. Nach diesem Vorbild soll der Schul- und Kindergartenbesuch auch in Deutschland geregelt werden.
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Etwa 80 Prozent aller Patienten, so eine Untersuchung der Unternehmensberatung McKinsey, folgt dem Ratschlag des Arztes, wenn es um die Wahl einer Klinik geht. Der Arzt ist demnach der wichtigste Gatekeeper für die Kliniken.
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Nach Ansicht von Dr. Michael Abou-Dakn, Erster Vorsitzender der WHO-Initiative Babyfreundliches Krankenhaus, gehören stillende Mütter in die erste Reihe. Das gelte, meint der Facharzt für Frauenheilkunde, auch für stillende Politikerinnen.
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Die Forderung der Bundesländer nach einer Akademisierung der Ausbildung von nicht-ärztlichen Medizinberufen ist bei einer Anhörung im Bundestag auf ein unterschiedliches Echo gestoßen.
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Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat für die Zusammenführung von gesetzlicher und privater Pflegeversicherung zu einer Pflege-Bürgerversicherung geworben.
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Ärzte warnen Politiker vor Missbrauch des ärztlichen Haftungsrechts, um Versorgungsdefizite zu kaschieren
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Der medizinische Fortschritt bringt für erwachsene Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung Licht und Schatten: Ihre Lebenserwartung steigt deutlich - für Ärzte entstehen neue Herausforderungen, die der Deutsche Ärztetag debattiert.
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Mehr Interesse und Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse von Menschen mit mehrfacher oder geistiger Behinderung fordert Professor Michael Seidel - nicht nur von Ärzten, sondern auch von der Gesellschaft.
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Elf Milliarden Euro mehr für die Kassenmedizin, aber nicht genug, um alle Patienten gleichermaßen gut zu versorgen. Für Bundesärztekammer-Präsident Jörg-Dietrich Hoppe sind Prioritäten für die Versorgung nötig. Doch in der Debatte, die er bereits vor dem Ärztetag angestoßen hat, findet er außerhalb der Ärzteschaft keine Zustimmung.
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Nach Auffassung des Hartmannbundes wird der Ausgang der Bundestagswahl auch über die weitere Richtung der Gesundheitspolitik entscheiden.
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Die Gewerkschaften wollen für die bundesweit 220 000 Erzieherinnen bei den Kommunen einen tariflich geregelten Gesundheitsschutz durchsetzen. Die Gesundheitsprobleme schildert der Arbeitswissenschaftler Professor Bernd Rudow.
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Die Bundesregierung will in den nächsten Wochen Eckpunkte für ein geplantes Patientenrechtegesetz vorlegen.
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Mit 246 Millionen Euro sollen künftig europäische Forschungsprojekte unterstützt werden, die innovative Arzneimittel erforschen. Zunächst seien dazu 15 Projekte ausgewählt worden, teilte die EU-Kommission am Montag in Brüssel mit.
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Die Arzt-Patienten-Beziehung wird durch den Einfluss der Politik stark belastet. Die Ökonomisierung ist längst in den Arztpraxen angekommen. Das führt zur Einschränkung der Therapiefreiheit, sagt Professor Jörg-D. Hoppe, Chef der Bundesärztekammer, im Interview mit der "Ärzte Zeitung".
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Seit Anfang des Jahres haben Selbstständige, die freiwillig in der Gesetzlichen Krankenversicherung sind, keinen Anspruch auf Krankengeld mehr. Die Bundesregierung will jetzt mit dem Reparaturgesetz auch hier das Rad wieder zurückdrehen. Die Versicherten sollen ein Wahlrecht bekommen.
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Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat sich für eine stärkere qualitätsbezogene Vergütung in Kliniken und Praxen ausgesprochen.
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Die Linken fordern eine deutliche Reduzierung des GKV-Mindestbeitrags von Selbstständigen von derzeit 290 Euro (190 Euro bei Hilfebedürftigkeit) auf circa 130 Euro.
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Gemessen an der Renten- und erst recht der Arbeitslosenversicherung werden sich die gesetzlichen Krankenkassen durch die Wirtschaftskrise nur einige blaue Flecken holen. Vorerst.
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Wegen der Wirtschaftskrise sinken die Einnahmen aller gesetzlichen Krankenkassen im laufenden Jahr um 2,9 Milliarden Euro, das sind 1,7 Prozent des Finanzvolumens des Gesundheitsfonds.
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Selbstständige und Arbeitnehmer sollen ab 2010 Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung besser als bisher steuerlich geltend machen können. Über einen entsprechenden Gesetzentwurf berät am Mittwoch in Berlin der Finanzausschuss.
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92 Prozent der Deutschen sind mit ihrer Krankenkasse oder Privatversicherung zufrieden oder sehr zufrieden. Das geht aus dem Versichertenbarometer 2009 der Kasseler Beratungsgesellschaft Management + Marketing hervor.
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Geht es um ihre Gesundheitsversorgung, mögen die Bundesbürger keine Experimente: Eine klare Mehrheit lehnt die Direktabrechnung von Leistungen mit dem Arzt ab.
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Wegen der Weltwirtschaftskrise fordern die Kassen mehr Geld für den Gesundheitsfonds. Ökonomen halten dies für berechtigt. Die Politik wiegelt ab.
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Enkelkinder können jetzt bei allen Krankenkassen beitragsfrei bei ihren Großeltern mitversichert werden. Das teilt die Techniker Krankenkasse mit.
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Deutschlands Pflegekräfte klagen über schlechte Arbeitsbedingungen. Das geht aus einer Umfrage im Auftrag der Vereinigten Dienstleistungsgewerkschaft (verdi) hervor.
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Das jedenfalls geht aus einer repräsentativen Umfrage des Forschungsinstituts Emnid im Auftrag des Verbandes forschender Pharma-Unternehmen (vfa) hervor, die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Insgesamt wurden 1003 Bundesbürger telefonisch interviewt.
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Vertragsärzte haben schon heute an einer bis in die kleinsten Verästelungen des Betätigungsfelds dezidiert ausgestalteten Regulierung zu knabbern.
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Die Kritik an der E-Card wächst und spaltet auch den Bundestag. Während FDP und Bündnis 90/Grüne Bedenken bei Datensicherheit und Praktikabilität haben, glaubt die SPD, Ärzte fürchteten die Transparenz der elektronischen Gesundheitskarte.
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Die Zahl der suchtkranken Patienten, die in Substitutionsbehandlung sind, ist von 46 000 im Jahr 2002 auf etwa 72 000 Personen im vergangenen Jahr gestiegen. Dagegen sei die Zahl der Ärzte, die Substitutionsbehandlungen vornehmen, leicht um 86 (2007) auf 2700 gesunken (2008).
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