Prämenstruelles Syndrom - PMS - Symptome

Das Prämenstruelles Syndrom ist ein Komplex an Beschwerden, kurz vor dem Eintreten der Monatsblutung. Hier finden Sie alles zum Thema.


Symptome

Das häufigste Kennzeichen des PMS ist die Neigung zur Einlagerung von Wasser im Gewebe. Als Grund dafür wird ein Östrogenüberschuss in dieser hormonellen Phase des Zyklus diskutiert. Durch die Einlagerung von Wasser steigt das Körpergewicht an. Besonders im Bereich des Gesichts und der Augenlider wird dieses zyklische Ödem sichtbar, aber auch an Händen, Füßen und Beinen. Die Brüste sind gespannt und schmerzhaft; die Brustwarzen sind davon oft besonders betroffen. Die Betroffenen fühlen sich regelrecht aufgedunsen. Weitere einschneidende Symptome sind psychischer Natur. Dazu gehören ein beeinträchtigtes Selbstwertgefühl, Verstimmtheit, Gereiztheit und die Neigung zu Depressionen.

Weitere unangenehme Erscheinungen sind Völlegefühl, Verstopfung, Rücken- und Unterleibsbeschwerden sowie Kopfschmerzen.
Bei etwa 20 Prozent der Frauen muss eine Behandlung eingeleitet werden.

Quelle: Springer Medizin
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