Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit - Rezeptfreie Medikamente

Ohne Zahlencode oder Passwort gibt es kein Geld am Bankautomaten, lässt sich das Handy nicht einschalten oder eine telefonische Auskunft nicht bekommen. Jahr für Jahr werden es mehr solcher Zugangsdaten, die sich jeder merken muss.


Rezeptfreie Medikamente

Das Nachlassen der Durchblutung ist zwar ein natürlicher Alterungsprozess, dem jedoch entgegengewirkt werden kann. Je früher dies geschieht, desto größer ist die Chance, die geistige Fitness möglichst lange zu erhalten. Verschiedene, teilweise schon langjährig bewährte Präparate, können dabei helfen. Wichtig ist jedoch, dass diese täglich über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Je nach Wirkstoff können sie einer Gefäßverengung und einer geminderten Durchblutung entgegenwirken, die Nährstoffversorgung des Gehirns optimieren oder die Gehirnfunktionen anregen. Darunter sind bewährte Pflanzenextrakte aus Ginkgoblättern oder der Ginsengwurzel. Außerdem gibt es Präparate mit Vitaminen (z. B. mit B-Vitaminen, Vitamin E und C), Mineralstoffen (z. B. Calcium, Magnesium) und/oder anderen im Körper natürlich vorkommenden Vitalstoffen (z. B. Deanol, Cholin, Lecithin).

Quelle: Springer Medizin
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