Depressionen - Literatur

Der Begriff Depression kommt vom lateinischen "deprimere" und bedeutet soviel wie niederdrücken.


Literatur

Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN); Bundesärztekammer (BÄK); Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV); Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) (Hrsg.): S3-Leitlinie/ Nationale Versorgungs-Leitlinie Unipolare Depression, 1. Auflage 2010, Springer Medizin Verlag

Statistisches Bundesamt: Pressemitteilung Nr.065 vom 25.02.2010: „Zahl der Verkehrstoten im Jahr 2009 auf einem neuen Tiefstand“; www.destatis.de/pm/2010/02/PD10__065__46241

Statistisches Bundesamt: Pressemitteilung Nr.344 vom 15.09.2009: Herz-/Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache; www.destatis.de/pm/2009/09/PD09__344__232

Quelle: Springer Medizin / Letzte Überarbeitung: Redaktion SpringerGesundheit, 14.12.2010
Seite empfehlen:
A A A
Ärzte Zeitung - DIE Tageszeitung für die Praxis

Täglich Neue Forschungsergebnisse zu medizinischen Themen: Vorbeugen, Erkennen, Behandeln.
www.aerztezeitung.de

Twitter

Twitter

Folgen Sie uns auf Twitter!

Bekommen Sie täglich News in Ihrem Twitter-Feed und nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Hier geht's zu unserer Twitter-Seite

Kooperationspartner

cover_wissen_und_gesundheit_3_2011

Wissen & Gesundheit

Das Magazin für mehr Lebensqualität.

  • Gesund auf Reisen
    Zu Urlaubsvorbereitung gehört auch, Gesundheitsrisiken vorzubeugen.
  • Den Erfolg im Visier
    Magdalena Neuner findet die richtigen Rezepte, Leistungsdruck und Entspannung zu vereinbaren.
  • Dem Herzen Gutes tun
    Herzgesund leben ist nicht schwer – und lohnt sich immer!

Wissen & Gesundheit