Fieber bei Atemwegserkrankungen

Der Anstieg der Körpertemperatur dient der Abwehr von Viren und Bakterien. Viele von ihnen können bei Wärme nicht überleben. Darüber hinaus aktiviert Wärme das Immunsystem. So gesehen ist Fieber (ab 38 °C) ein positives Signal.


Beschwerden

Es sollte daher nicht grundsätzlich mit Medikamenten gesenkt werden, sondern nur, wenn das Allgemeinbefinden leidet und für Bettruhe keine Zeit ist.

Vorboten von Fieber sind Abgeschlagenheit, Schüttelfrost und eine kalte Stirn. Hat der Temperaturanstieg Fieberhöhe (ab 38 °C) erreicht, wird die Stirn heiß. Schwitzen führt dann zu starkem Durst. Begleitend treten Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit und Schlafstörungen auf.

Quelle: Springer Medizin
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