Fieber bei Atemwegserkrankungen
Beschwerden
Es sollte daher nicht grundsätzlich mit Medikamenten gesenkt werden, sondern nur, wenn das Allgemeinbefinden leidet und für Bettruhe keine Zeit ist.
Vorboten von Fieber sind Abgeschlagenheit, Schüttelfrost und eine kalte Stirn. Hat der Temperaturanstieg Fieberhöhe (ab 38 °C) erreicht, wird die Stirn heiß. Schwitzen führt dann zu starkem Durst. Begleitend treten Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit und Schlafstörungen auf.
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