Stress - Behandlung
Behandlung
Es fällt oft schwer, das einzusehen: Aber wir machen uns den Stress selbst. Es ist nicht der Chef, es sind nicht die Kinder oder die Umstände, die den Stress erzeugen. Entscheidend ist, wie wir die Situationen bewerten. Studien haben gezeigt, dass Menschen, die mit sich selbst und ihrem Lebensplan im Einklang sind, weniger Stress-Beschwerden haben. Zufriedenheit ist der beste Schutz. Das bedeutet, dass man selbst auch einiges dazu tun kann, um besser mit stressigen Situationen umgehen zu können.
- Finden Sie heraus, was für Sie wirklich wichtig ist. Wenn Sie das erkannt haben, versuchen Sie, sich auf dieses für Sie Wesentliche zu konzentrieren. Das schafft Erfüllung und Zufriedenheit.
- Vor Stress- und Burnout-Beschwerden schützen eine gute Partnerschaft und eine harmonische Familie. Besinnen sie sich darauf und verbringen Sie mehr Zeit mit Partner und Familie.
- Rhythmus im Leben gibt eine ordnende Kraft. Unterteilen Sie Ihren Tagesablauf in Abschnitte von Arbeit und Ruhe, indem Sie regelmäßige, wenigstens kurze Pausen einplanen.
- Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft baut Stresshormone ab und wirkt sich positiv auf den Schlaf aus.
- In stressigen Zeiten verbraucht der Organismus besonders viele Mineralstoffe und Vitamine. Essen Sie deshalb viel frisches Obst, Gemüse und Nüsse.
- Bei Stress, geistiger Erschöpfung und Anspannung hilft es, innerhalb von drei Stunden zwei Liter stilles Wasser zu trinken. Das stärkt den Kreislauf und sorgt für eine gute Sauerstoffzufuhr zum Gehirn.
- In Situationen, in denen Sie nervlich stark angespannt sind, versuchen Sie es mal mit Genussgähnen. Mehrmals täglich zu gähnen und sich dabei zu strecken und zu räkeln kann helfen, körperliche Anspannungen zu lösen.
Quelle:
Springer Medizin
| zurück | zur Übersicht | weiter |
|---|




