Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit - Behandlung
Behandlung
Wer gesund lebt, an den Ereignissen des Tages aktiv teilnimmt und sein Gedächtnis immer wieder vor neue Herausforderungen stellt, wird auch noch in späteren Lebensjahren geistig rege sein.
- Die Lebensweisheit "Wer rastet, der rostet." gilt auch für das Gehirn. Es braucht täglich neue Impulse. Je abwechslungsreicher diese sind, desto besser. Schon der ganz normale Alltag bietet viele Möglichkeiten: Zeitung lesen, Zahlen- und Buchstabenrätsel lösen, ins Kino oder Theater gehen, den Enkeln bei den Schulaufgaben helfen oder Kontakte zu anderen Menschen pflegen. Zusätzlich sinnvoll sind spezielle Denkaufgaben (auch Gehirnjogging genannt).
- Organe und Körperfunktionen brauchen Schlaf, um sich zu regenerieren, so auch das Gehirn: Während des Schlafes verarbeitet es am Tag gewonnene Eindrücke und Reize. Bestimmte Informationen löscht es, andere werden gespeichert. Daher ist ausreichend Schlaf für die Denkleistung unerlässlich.
- Eine gesunde Ernährung mit reichlich Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen hilft, den Nährstoffbedarf des Gehirns zu decken.
- Einen positiven Einfluss auf die Durchblutung haben körperliche Aktivitäten und Ausdauersport (z. B. Nordic Walking, Laufen, Wandern, im Garten arbeiten), und eine reichliche Flüssigkeitszufuhr (mindestens 2 l täglich).
So ist es richtig!
Beim Gedächtnistraining müssen beide Gehirnhälften beansprucht werden: Die linke Hälfte ist für rationale Aufgaben und Logik zuständig und die rechte für Bilder, Kreativität und Intuition. Beide bilden eine untrennbare Einheit und arbeiten beim Verarbeiten von Informationen eng zusammen.
So nicht!
Nikotin gilt als das Gefäßgift Nummer eins, weshalb Rauchen das Entstehen und Fortschreiten von Durchblutungsstörungen fördert.
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