Basaliom - Basalzellenkrebs - Symptome
Symptome
Die meisten Basaliome entwickeln sich am Kopf. Häufig erscheinen sie als Knötchen, es sind jedoch die unterschiedlichsten Hautveränderungen möglich.
Etwa 95 Prozent aller Basaliome entstehen im Kopf-Hals-Bereich. Betroffen sind vorwiegend Nase, Stirn, Wangen, innere Augenwinkel und Augenlider sowie Ohrmuscheln und Kopfhaut. Nur in etwa fünf Prozent der Fälle sind Rumpf oder Gliedmaßen betroffen. Meist bemerkt der Betroffene zunächst ein stecknadelkopfgroßes, hautfarbenes oder bräunlich pigmentiertes, derbes Knötchen. Dieses kann sich langsam, über Monate bis Jahre, zu einem hautfarbenen, durchscheinend wirkenden Knoten entwickeln. Am Rand können erweiterte Äderchen auftreten. Zumeist am Rumpf, aber auch im Gesicht, können Basaliome auch flach sein, so dass womöglich nur eine Verhärtung des Hautareals bemerkt wird. Manche Basaliome sind mit blutigen Krusten belegt. Ein Hautarzt sollte aufgesucht werden, wenn ein neu aufgetretenes Knötchen oder eine Verhärtung der Haut auffällt, insbesondere wenn sie sich nicht von selbst wieder zurückbildet, langsam wächst oder gar blutet.

Verteilungsmuster der Basaliome im Gesichts/Kopfbereich. 80 Prozent aller Basaliome liegen hier im dunkelgrünen Bereich. Es folgen unteres Gesichtsdrittel, Ohrmuscheln, der Bereich hinter den Ohren und die Kopfhaut in absteigender Häufigkeit.

Knotiges Basaliom am Augeninnenwinkel

So genanntes exulceriertes Basaliom an der Stirn. Hierbei handelt es sich um ein Basaliom, das mit blutigen Krusten belegt ist.

Basaliom im Bereich der Gesäßfalte.
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