Akne - Acne vulgaris

Akne ist eine Hauterkrankung mit Ausbildung von Mitessern, Papeln und Pusteln. Sie tritt vor allem im Gesicht sowie auf Brust und Rücken auf.


Definition

Akne (Acne vulgaris) ist eine Hauterkrankung mit Ausbildung von Mitessern, Papeln und Pusteln. Sie tritt bevorzugt in Körperregionen auf, deren Haut Talgdrüsenfollikel in besonders hoher Dichte enthält. Dies trifft vor allem auf Gesicht, Brust und Rücken zu.

Bei der Acne vulgaris ("gewöhnlichen Akne") erkranken die Talgdrüsenfollikel der Haut. Als Follikel bezeichnet man eine bläschenförmige Ausbuchtung. Die Hauterkrankung zeichnet sich im allgemeinen durch gesteigerte Talgbildung (Seborrhöe) und/oder eine Verhornungsstörung im Bereich der Talgdrüsenfollikel aus. Es kommt dabei zur Ausbildung von Mitessern (Komedonen). Bei einem Fortschreiten der Akne können entzündliche Hautveränderungen wie Papeln (gering erhabene Hauterscheinungen), Pusteln (Eiterbläschen) beziehungsweise harte Knoten hinzukommen.

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Anatomische Grundlagen: Ansicht der Hautschichten im Gesicht beim Gesunden. Kleine Haare befinden sich überall.

Quelle: Springer Medizin
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