Heuschnupfen (Pollinose, Rhinitis allergica) - Ursachen - Symptome - Diagnose - Therapie - Behandlung
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Heuschnupfen
Heuschnupfen ist die laienhafte Bezeichnung für eine allergische Erkrankung der Nase. Diese Entzündung der Nase (Rhinitis) wird nicht durch Heu verursacht, wie der Name vermuten lässt, sondern durch den Staub von Blüten (Pollen). Daher stammt auch der Name Pollinose (Pollenerkrankung) oder Rhinitis allergica (allergische Nasenentzündung).
Das Einatmen der Pollenkörner führt zu einem wässrigen Schnupfen und ist daher gebunden an die Pollenflugzeit des jeweiligen Allergens (Allergen = Allergie auslösender Stoff). Aus diesem Grund wird Heuschnupfen auch als saisonale allergische Rhinitis bezeichnet. Die wichtigsten Inhalationsallergene der Außenluft sind Pollen und in geringerem Ausmaß Schimmelpilzsporen, die aufgrund ihrer geringen Größe durch die Luft transportiert werden.
Blütenpollen lösen aber nicht nur die bekannten Symptome Niesreiz, laufende Nase und Bindehautreizungen der Augen aus, sie können auch asthmatische Beschwerden und Hautveränderungen hervorrufen oder verstärken.









