Frage der Woche
Nach Chemotherapie keine Mückenstiche mehr?
Die Chemotherapie ist eine häufig eingesetzte, sehr aggressive Behandlungsmethode gegen Krebs. Eine lange Liste von Nebenwirkungen lässt sich dabei leider meist nicht vermeiden. Darunter fallen unter anderem Haarausfall, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Nerven- und Muskelstörungen sowie Veränderungen des Blutbildes. Bei jedem Patienten treten solche Leiden verschieden stark und in unterschiedlichen Kombinationen auf. Auch neue individuelle Beschwerden sind keine Ausnahme. Inwiefern sich Zytostatika allerdings auf den "Geschmack" von Stechmücken auswirken, wurde bisher noch nicht untersucht.
Frage:
Kann das sein?
Ich habe lange überlegt, ob ich die Frage im Forum stellen soll, weil ich Angst habe, dass Ihr denkt, ich spinne.
Früher war ich von Mückenstichen regelrecht perforiert. Alle hatten nur ein Ziel: mich stechen.
Vor ca. 3 Jahren wurde es merklich weniger, im letzten Jahr wurde ich so gut wie gar nicht gestochen und in diesem Jahr überhaupt noch nicht. Kann es sein, dass das Blut bei einer Krebserkrankung die Viecher abhält?
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