Après Ski mit Massagen und Saunagängen

Erholung nach dem Skifahren

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Der Einkehrschwung gehört dazu: geben Sie beim Après Ski Ihrem Körper verbrauchte Energie zurück.
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Für viele bringt der Urlaub auf der Piste erst so richtig Spaß, wenn sie sich nach einem Tag im Schnee beim Aprés Ski vergnügen können. Doch Aprés Ski muss nicht immer gleichbedeutend mit Party und alkoholisierten Nächten in Kneipen sein. Wem der Sinn nach einem weniger hochprozentigen und geräuschvollen Ausklang steht, kann eine von vielen Ausweichmöglichkeiten wie eine entspannende Wellness-Behandlung oder ein Saunabesuch in Anspruch nehmen, um die Akkus wieder aufzutanken.

Egal ob Dampfbad, Thalasso, eine entspannende Thai-Massage, Bäder nach Kneipp oder Moorpackungen - für jeden gibt es das passende Angebot, um sich von den kalten Strapazen des Tages zu erholen. Gerade die Mischung aus Action und totaler Entspannung sorgt für reichlich Wohlbefinden und eine gute körperliche Fitness, denn erst durch Erholungsphasen nach dem Skifahren kann man optimale Trainingserfolge erzielen. Nach einem Tag auf der Piste sehnen sich die ermüdeten Muskeln nach etwas Ruhe und Erholung. Nur wenn sie sich richtig regenerieren können, lässt sich das Verletzungsrisiko deutlich senken und gleichermaßen die sportliche Leistungsfähigkeit steigern.

Nach dem Training sorgen Dehnungsübungen der Bein- und unteren Rumpfmuskulatur für körperliche Entspannung. Auch in der Sauna, im Dampfbad oder bei einer Massage erleben die Muskeln wohlige Erholung. Zum richtigen Relaxen gehört außerdem eine ausgewogene Ernährung. Für den gefüllten Energiespeicher eignen sich langkettige Kohlenhydrate aus Getreideprodukten und Kartoffeln. Um die Abwehrkräfte zu stärken und den Organismus gegen freie Radikale zu wappnen, sollte genügend vitaminreiche Kost wie Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen. Zudem sollten Ski-Fans auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten, um eine Austrocknung des Körpers zu vermeiden.

Gesundheitstipps für den Wintersport
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    Gesundheitstipps für den Wintersport

    Rodeln: Beim Schlittenfahren auf extra ausgewiesenen Strecken können Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h erreicht werden. Da muss man sein Gefährt im Griff haben: Ideal ist eine aufrechte Sitzposition mit leicht nach hinten geneigtem Oberkörper. So kann man besser lenken und bremsen. Benutzen Sie nur Rodel mit dem TÜV-Siegel oder dem GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit.

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    Gesundheitstipps für den Wintersport

    Ski-Langlauf: Für die körperliche Fitness ist der Skilanglauf ein wahrer Segen. Der ganze Körper wird durch ständiges An- und Entspannen der Muskeln optimal trainiert. Das elegante Gleiten über die weiße Pracht stärkt die Kondition und kurbelt den Stoffwechsel an. Zudem ist Skilanglauf gelenkschonend. Es verbrennt viele Kalorien, hilft den Körper zu entfetten und bringt den Cholesterinhaushalt wieder in Ordnung.

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    Gesundheitstipps für den Wintersport

    Ski-Alpin: Wer rechtzeitig mit dem Aufbautraining anfängt, reduziert das Verletzungsrisiko beim Alpin-Skifahren: „Es geht vor allem darum, die Muskeln auf die großen Belastungen im Schnee vorzubereiten, also die Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer zu verbessern”, erklärt Sportwissenschaftler Uwe Dresel. Ein- bis zwei Termine in der Woche sind zur Vorbereitung ideal.

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    Gesundheitstipps für den Wintersport

    Snowboarding: Knieschäden und Sprunggelenksverletzungen zählen zu typischen Snowboarder-Verletzungen. Besonders häufig sind die Bänder betroffen. Wer des Öfteren beim Sport Probleme mit den Bändern hat, sollte beim Snowboarden vorsichtshalber eine Sportbandage tragen

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    Gesundheitstipps für den Wintersport

    Winterwandern: Beim flotten Schritt im Schnee kann man neue Kräfte tanken. Für die Wandern-Bekleidung gilt: lieber ein klein bisschen weniger, als zu viel anhaben! Denn die Bewegung bringt den Körper schnell ins Schwitzen und mit durchnässter Kleidung oder der Jacke unter dem Arm macht die Wanderung nur halb so viel Spaß.

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    Gesundheitstipps für den Wintersport

    Schlittschuhlaufen: Egal ob auf einem Weiher, im Eisstadion oder einer Eislaufbahn in der Innenstadt - Schlittschuhlaufen ist ein gesunder Spaß für Groß und Klein. Es trainiert Schnelligkeit, Koordination und Ausdauer, und auch das Herz-Kreislaufsystem wird angeregt. Eislaufen bietet den Vorteil, dass man die körperliche Belastung je nach persönlicher Kondition gut steuern kann. Achten Sie darauf, dass Ihrer Eislaufschuhe genau passen! Die Schuhe müssen dem Fuß Halt geben und vor allem seitlich sehr stabil sein, sonst kann der Fuß leicht umknicken.

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  • Laufen im Winter – auch bei Frost möglich-200372954-001_BINARY_7572.jpg
    Gesundheitstipps für den Wintersport

    Joggen: Lauftraining ist auch bei frostigen Temperaturen möglich. Gründliches Aufwärmen ist in der kalten Jahreszeit ein absolutes Muss. Um überdehnte oder gezerrte Bänder zu vermeiden, ruhig zehn Minuten mehr in die Aufwärmphase investieren und auf das Stretching vor dem Training verzichten. Das Dehnungsprogramm am besten im Anschluss an das Lauftraining in der Wohnung absolvieren und anschließend unter der warmen Dusche relaxen.

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    Gesundheitstipps für den Wintersport

    Sonnenschutz nicht vergessen: Die Wintersonne ist besonders gefährlich für die Haut, da die intensive Sonneneinstrahlung durch die Kälte nicht so stark wahrgenommen wird. Zum Sonnenschutz gehören regelmäßiges Eincremen mit Hautölen oder fettreichen Cremes auf einer Wasser-in-Öl-Basis, die vor Austrocknung schützen und außerdem einen Kälteschutz bilden. Sonnenschutz in Form von Cremes mit hohem Lichtschutzfaktor oder Sunblocker sind beim Skifahren und Wandern ein Muss. Geeignet sind vor allem Schutzcremes mit physikalischen Filtern wie Zinkoxid oder Titanoxid, da sie gleichzeitig vor der Kälte schützen.

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Autor: Sibylle Fünfstück
Letzte Aktualisierung: 05. September 2008
Durch: Lifeline
Quellen: Nach Informationen von Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH (CMA)

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