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Gunter Sachs ist tot. Der Fotograf und Lebemann hat sich, nach Angaben der Polizei in seinem Schweizer Chalet erschossen. Der 78-jährige hatte Angst vor der Alzheimer-Krankheit.
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Durch eine Alzheimer-Krankheit oder Demenz verändert sich das ganze Leben. Die Kommunikation wird zu einer großen Herausforderung, wenn der Partner oder nahe Angehörige Schwierigkeiten haben, Wörter zu finden und ihre Bedeutung zu verstehen. Der Ratgeber "Kommunikation bei Demenz" nimmt sich dieser Herausforderung an und zeigt Ihnen praktische Beispiele für die tägliche Gesprächsführung mit Demenzkranken.
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Eine landesweite Studie zielt darauf ab, die Versorgung Demenzkranker zu verbessern und die pflegenden Angehörigen in ihrer Arbeit zu unterstützen.
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Wenn Demenzerkrankte eigenständig in ihrem eigenen Haushalt leben, sind sie auf die Unterstützung ihres Wohnumfeldes angewiesen. Aufklärungsarbeit tut Not, so die Einschätzung der Deutsche Alzheimer Gesellschaft.
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Haben ältere Diabetiker Depressionen, ist ihr Risiko für eine Demenz fast doppelt so hoch wie bei psychisch gesunden Diabetikern, haben US-Forscher um Dr. Wayne Katon herausgefunden.
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Wer im Alter schlecht sieht, hat ein erhöhtes Demenzrisiko (Am J Epidem 171, 2010, 728).
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Mikroglia-Zellen können scheinbar nicht nur gefährliche Plaques im Gehirn abbauen, sondern unter Umständen auch Nervenzellen angreifen und zerstören. Zu dieser Erkenntnis kommt eine neue Studie.
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Eine aktuelle Studie hat herausgefunden, wie genau Alzheimer voranschreitet, und macht auf diesem Weg neue Hoffnung auf wirkungsvolle Therapieansätze.
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Regelmäßige körperliche Aktivität schützt vor geistigem Verfall. Eine leichte kognitive Beeinträchtigung kann durch intensives Training sogar teilweise rückgängig gemacht werden.
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Das Buch "Parkinson - Leben mit einer Krankheit" bietet außer wissenschaftlichen Informationen vor allem auch menschliche Ansätze zum Umgang mit der Krankheit.
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Regelmäßige Bewegung und eine gesunde Ernährung halten laut Experten bis ins hohe Alter fit und können außerdem dem gefährlichen Verlust von Muskelmasse entgegentreten.
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Jeder Zweite mit subjektiven Gedächtnisstörungen entwickelt recht bald eine MCI oder eine Demenz.
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Ärzten könnte schon bald ein Blick auf die Netzhaut genügen, um zu erkennen, ob ein Patient von der neurodegenerativen Krankheit Alzheimer betroffen ist.
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Wer einen hohen Spiegel des Hormons hat, welches den Appetit kontrolliert, bleibt nicht nur schlank, sondern hat außerdem ein geringeres Risiko, an Alzheimer zu erkranken.
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Nur jeder dritte demente Heimbewohner in Deutschland wird von einem Neurologen oder Psychiater behandelt, nur jeder fünfte erhält eine antidementive Therapie.
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An Hausärzten führt bei der Versorgung von Demenzpatienten kein Weg vorbei. Das ist eine der Kernbotschaften der IDA-Studie in Nürnberg. Die KBV fordert derweil mehr Vernetzung, um Patienten besser zu betreuen.
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Die meisten Ärzte sind vom Nutzen antidementiver Medikamente überzeugt - alzheimerkranken Angehörigen würden sie ohne Zögern welche verschreiben. Aus budgetären Gründen sind sie jedoch bei ihren Alzheimerpatienten mehr als zurückhaltend.
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Menschen, die sich regelmäßig sportlich ins Zeug legen und außerdem rege soziale Kontakte pflegen, verringern ihr Risiko, an Alzheimer zu erkranken.
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Wie können Demenzpatienten zu Hause besser als bisher versorgt werden? Die IDA-Studie legt erste Ergebnisse vor. Hausärzte reagieren differenziert.
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Die Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff könnte das Bindeglied im Reigen der unterschiedlichen Faktoren sein, die zur Ausbildung der Alzheimer-Krankheit führen.
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