Das Führen eines Allergietagebuchs kann dazu beitragen, den Auslöser für die Beschwerden schneller zu identifizieren. Die Diagnose erfolgt oft in vier Stufen. Sind alle Untersuchungen abgeschlossen, sollten die Ergebnisse in einem Allergiepass festgehalten werden.
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Mit einem Provokationstest lässt sich die Diagnose einer Allergie in unklaren Fällen absichern. Auf die Untersuchung wird jedoch oft verzichtet, weil sie aufwendig, mit gewissen Risiken behaftet und belastend für den Patienten ist.
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Pricktest, Intrakutantest, Reibtest, Scratchtest und Patchtest liefern wichtige Hinweise auf Sensibilisierungen: In Kombination mit anderen Untersuchungsergebnissen sichern sie die Diagnose einer Allergie ab.
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Bluttests tragen bei Allergien dazu bei, die Diagnose weiter abzusichern. Mit ihnen lassen sich Antikörper messen. Sie haben den Vorteil, weniger belastend als die Hauttests zu sein.
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