Schätzungen zufolge trägt fast jedes zweite Kind Antikörper gegen häufige Allergene in sich. Deutschland könnte damit schon bald das Land der Allergiker sein. mehr
Bei Verdacht auf eine Nahrungsmittelallergie steht die Anamnese an erster Stelle in der Diagnostik. Etwa mit Hauttests lässt sich ein Verdacht überprüfen. mehr
Die spezifische Immuntherapie kann typischen Beschwerden von Patienten mit Allergien gegen saisonal auftretende Gräser- und Baumpollen lindern. Das geht aus einem aktuellen Bericht hervor. mehr
Die ersten Pollen für dieses Jahr sind bereits unterwegs. Heuschnupfen-Patienten steht in diesem Jahr ein besonders starker Birkenpollenflug bevor. mehr
Eltern mit familiärem Atopie-Risiko haben oft Bedenken, ihr Kind nach dem vorgeschlagenen Schema impfen zu lassen. Ob diese Impfungen ¬wirklich die Entwicklung einer Atopie und die Schwere einer Neurodermitis beeinflussen, konnte jetzt eine internationale Studie klären. mehr
In der aktualisierten Leitlinie zur Allergieprävention haben sich drei Empfehlungen geändert. Das bringt für die Ernährung werdender Mütter und ihrer Babys weniger Restriktionen und damit eine Erleichterung mit sich. mehr
Starke örtliche Reaktionen auf Insektenstiche, wie extreme Schwellungen, sind nicht selten. Die Betroffenen können darunter sehr leiden. Womöglich kann ihnen eine sogenannte Immuntherapie helfen, so aktuelle Studienergebnisse. mehr
Immer mehr Kinder haben Allergien und immer mehr Kinder sind übergewichtig. Nach einer aktuellen Studie aus den USA ist das womöglich kein Zufall: Die Forscher finden einen Zusammenhang zwischen den beiden Volksleiden. mehr
Mütter, die ihren Kindern sagen, sie sollen ihr Gemüse aufessen, erhalten Unterstützung von Forschern aus den USA. Diese hatten den Einfluss von Brokkoli-Sprossen auf entzündliche Atemwegserkrankungen untersucht. mehr
Bis zu 19 Prozent der Menschen mit Heuschnupfen versuchen, mit Hilfe der Akupunktur ihre Symptome zu lindern. Forscher der Berliner Charité untersuchten die Wirksamkeit und Kosteneffektivität der Methode. mehr
Eine Kaiserschnittentbindung steht bereits länger unter Verdacht, das Risiko des Kindes für Asthma zu erhöhen. Da der Zusammenhang bislang jedoch umstritten war, haben ihn niederländische Forscher erneut untersucht. mehr
Schlechte Leistungen in der Schule werden in der Regel auf unzureichende geistige Fähigkeiten oder mangelndes Engagement des Kindes zurückgeführt. Doch auch Allergien können hierbei eine wichtige Rolle spielen. mehr
Die Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) entsteht durch Infektionen der Atemwege in kalten Jahreszeiten ebenso wie durch Allergien - etwa Heuschnupfen. Einfache Hausmittel können die Symptome lindern. mehr
Aus vielen Studien weiß man, dass Menschen mit allergischem Schnupfen ein erhöhtes Risiko haben, an Asthma zu erkranken. Nach einer aktuellen Studie sind auch Menschen mit nicht-allergischer Rhinitis betroffen. mehr
Schutzimpfungen gegen Keuchhusten- und Tuberkulose erhöhen das Allergierisiko nicht. Dies belegt eine Studie mit mehr als 1.500 Augsburger Kindern. mehr