Akupunktur statt Doping
Spitzenleistungen erzielen
Sportler können ihre körperliche und mentale Fitness durch Akupunktur steigern. Das fernöstliche Therapiekonzept hat auch in der Sportmedizin Einzug gehalten und hilft beispielsweise bei sportlichen Formproblemen, bei Nervosität oder der Verarbeitung schlechter sportlicher Leistungen.
Um Höchstleistungen bringen zu können, ist es für Spitzensportler wichtig, auf den Punkt genau optimal vorbereitet zu sein - körperlich wie geistig. Dabei spielt nach Angaben des Münchner Allgemeinarztes und Akupunkturspezialisten Prof. Frank Bahr die Akupunktur eine wichtige Rolle. Denn die Nadeln können, je nachdem in welchen Punkt sie gestochen werden, sehr unterschiedliche positive Wirkungen auf Körper und Seele haben.
Durch eine Stimulierung klar definierter Akupunkturpunkte - mit Nadeln oder völlig schmerzfrei mit Laserakupunktur - kann die körperliche und mentale Fitness von Sportlern gesteigert werden. So lassen sich bei Sportlern häufig auftretende Beschwerden und Probleme, wie mangelnde physische Kraft, Nervosität, mangelndes Selbstvertrauen, Burn-out-Syndrom oder Durchfall, sehr gut durch die Nadelung der entsprechenden Punkte behandeln.
Sportler profitieren besonders von der Stimulation der Akupunkturpunkte, die auf Herz, Nieren oder Leber wirken. Diese Organe werden in der Lehre der chinesischen Medizin - gemeinsam mit Lunge und Milz/Bauchspeicheldrüse - im Yin-Kreis zusammengefasst. Das bedeutet, dass sie Energie im Kreis aneinander weitergeben können. Auf diese Weise beeinflussen die fünf Organe nicht nur Muskeln und Gelenke, sondern auch die Psyche. Die Störung eines dieser Organe wirkt sich daher im ganzen Körper aus, so Bahr.
>> Mehr Informationen auch auf http://www.akupunktur-im-sport.de
Quelle: Ärzte Zeitung, 24.11.2003




