Akromegalie-Therapie

Therapie

Drei Verfahren für die Behandlung

Nach oder gelegentlich auch anstatt der Operation wird eine medikamentöse Therapie oder seltener eine Strahlentherapie durchgeführt.  mehr

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Hypophysenadenom

Wachstumshormon zentral beteiligt

Ursache der Akromegalie ist ein Hypophysenadenom. Als Folge wird zuviel Wachstumshormon (GH) produziert. Der Überschuss verursacht die Symptome.  mehr

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Transsphenoidale Operation

Operation ist wenig belastend

Mit speziellem Instrumentarium erfolgt die Operation unter Vollnarkose. Der Eingriff ist schmerzfrei und wird von den meisten Patienten gut vertragen.  mehr

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Therapie

Vorbereitung auf die OP

Vor der OP sind eine Reihe von Voruntersuchungen nötig. Gelegentlich wird auch medikamentös vorbehandelt, um den operativen Eingriff zu erleichtern.  mehr

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Strahlentherapie

Bei Akromegalie eine weitere Option

Die Strahlentherapie von Hypophysenadenomen ist nicht die Therapie der ersten Wahl. In selten Fällen ist sie aber eine Alternative zur Operation.  mehr

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Medikamente bei Akromegalie

Wichtige Säulen der Therapie

Wenn trotz Operation noch Reste des Tumors vorhanden sind, normalisieren Medikamente die überschüssige Produktion von Wachstumshormon.  mehr


Somatostatin-Analoga

Mittel der 1. Wahl

Im Vergleich zu Dopamin-Agonisten sind Somatostatin-Analoga wesentlich wirksamer. Die Therapie mit Somatostatin-Analoga ist zudem gut verträglich.  mehr

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Radiobeitrag

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Was ist Akromegalie?

Im Radiobeitrag erfahren Sie mehr über die seltene Krankheit.

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