
Magnetresonanztomografie
MRT macht den Tumor sichtbar
Sollte sich durch die Laboruntersuchungen der Verdacht auf eine Akromegalie bestätigen, werden zur weiteren Sicherung der Diagnose bildgebende Verfahren, wie die Magnetresonanztomografie (MRT) eingesetzt.
Bei der MRT werden die Hypophyse und das sie umgebende Gewebe schichtweise dargestellt und aufgezeichnet, so dass selbst minimale Veränderungen sichtbar werden. Im Gegensatz zur Computertomografie (CT) ist die MRT genauer. Für den Patienten entsteht bei der MRT keine Strahlenbelastung.
Einige Patienten empfinden allerdings die lange Liegezeit während einer bildgebenden Untersuchung als unangenehm. In der Regel dauert eine MRT-Untersuchung etwa eine Stunde, ist schmerzfrei und wirkt nicht direkt auf den Körper ein.
Vom Arzt über Untersuchung aufklären lassen
Wer sich vor einer MRT unsicher fühlt oder Angst hat, sollte vor Untersuchungsbeginn seinen Arzt bitten, die Methode genau zu erklären und den Verlauf der Untersuchung zu beschreiben. Eine umfassende Aufklärung kann Ängste nehmen und sowohl die Patienten als auch die Angehörigen beruhigen.


